VDI-Statusreport: Geschäftsmodelle für Industrie 4.0

Die VDI/VDE-Gesellschaft für Mess- und Automatisierungstechnik (VDI/VDE-GMA) hat den Statusreport ‚Digitale Chancen und Bedrohungen – Geschäftsmodelle für Industrie 4.0‘ unter Vorsitz von Prof. Dr.

VDI-Statusreport 'Digitale Chancen und Bedrohungen ? Geschäftsmodelle für Industrie 4.0' (Bild: Thomas Ernsting / LAIF)

VDI-Statusreport ‚Digitale Chancen und Bedrohungen ? Geschäftsmodelle für Industrie 4.0‘ (Bild: Thomas Ernsting / LAIF)

Frank Piller, Professor und Lehrstuhlinhaber Technologie und Innovationsmanagement an der RWTH Aachen, entwickelt.In dem Report werden wesentliche Treiber von Industrie 4.0 in Beziehung zu neuen und etablierten Geschäftsmodellen gesetzt und erklärt, welche Folgen, Chancen aber auch Risiken sich daraus für Unternehmen ergeben. Der Statusreport bietet etablierten Firmen und Start-ups Einstieg und Unterstützung bei der Aufgabe. Es werden eine Reihe von Fragen vorgeschlagen, anhand derer Unternehmen eine erste kritische Selbstreflektion hinsichtlich der Teilnahmefähigkeit an digitalen Geschäftsmodellen vornehmen können. Dazu enthält der Statusreport eine speziell für Industrie 4.0 und die Digitale Transformation entwickelte Methodik zur Entwicklung von Wertschöpfungs-Netzwerken, beispielsweise Plattform-Geschäftsmodellen.

Der Statusreport kann unter www.sps-magazin.de/?15225 kostenlos heruntergeladen werden.

VDI-Statusreport: Geschäftsmodelle für Industrie 4.0
Bild: Thomas Ernsting / LAIF


Das könnte Sie auch interessieren

Höhere Verfügbarkeit durch Baudis IoT

Die Fabrik der Zukunft stellt zahlreiche neue Möglichkeiten in Aussicht: Individualisierte Produkte, optimierte Fertigungsprozesse, vorausschauende Wartung. Voraussetzung dabei ist immer die Erfassung, Kommunikation, algorithmische Verknüpfung und intelligente Auswertung von Daten. Entsprechend gilt es bisherige Fernwartungs- und Diagnoselösungen fit für die Zukunft zu machen. ‣ weiterlesen

Anzeige
Datendiebstahl, Sabotage und Spionage

Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen (53 Prozent) sind in den vergangenen zwei Jahren Opfer von Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl geworden. Der dadurch entstandene Schaden berifft etwa 55Mrd.€ pro Jahr. ‣ weiterlesen

Digitalisierung: Weniger als die Hälfte sieht sich gut aufgestellt

Mangelndes Know-how der Mitarbeiter ist laut der Familienunternehmer-Umfrage 2017 das größte Hemmnis für die Digitalisierung. Fast jedes dritte große Familienunternehmen bemängelt die Verfügbarkeit digitaler Infrastruktur. Die Unternehmen planen in den kommenden Jahren deutlich mehr in die Digitalisierung zu investieren. ‣ weiterlesen

Digitalisierung: Wo Deutschland aufholen kann

Laut einer neuen McKinsey-Studie gibt es in Deutschland, trotz guter Ausgangsposition, Nachholbedarf bei den Themen künstliche Intelligenz, Arbeitsmarkt und öffentliche Verwaltung. Das Land schöpfe erst zehn Prozent seines Digitalisierungspotenzials aus. ‣ weiterlesen

Gemeinschaftsprojekt ChoConnect

Das M2M-Gemeinschaftsprojekt ChoConnect zeigt die praktische Anwendung des offenen Standards OPC UA. Verbunden zu einer virtuellen Fertigungslinie für Schokoladenprodukte tauschen vier örtlich verteilte Maschinen ohne Einbindung eines MES-Systems untereinander Informationen in Anlehnung an den Weihenstephaner Standard aus. ‣ weiterlesen

Personalmanager: Herausforderungen durch Digitalisierung

Personalmanager müssen zunehmend auf die veränderten Bedingungen der beschleunigten Arbeitswelt reagieren. Vor allem die Digitalisierung stelle sie vor große Herausforderungen. So sehen laut einer Studie der Boston Consulting Group neun von zehn der befragten Vorstandsvorsitzenden und Personalmanager darin die wichtigste Zukunftsaufgabe von Abteilungen für Human Resources. ‣ weiterlesen