Industrie 4.0-Magazin – 01 2017

Staufen-Studie: Jedes zweite Unternehmen geht das Thema Service strategisch an

Zwar plant die Mehrheit der Unternehmen in den kommenden fünf Jahren ein kräftiges Wachstum im Servicebereich, doch eine aus den Unternehmenszielen abgeleitete, eigene Servicestrategie verfolgt nur etwas mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer. „Wie sehr Unternehmensführer damit den Erfolg dem Zufall überlassen, zeigt der direkte Vergleich: Unternehmen, die eine separate Servicestrategie verfolgen, sind damit um rund ein Viertel profitabler als solche, die darauf verzichten“, sagt Jan Sibold, Branchenmanager Maschinen- und Anlagenbau bei Staufen. ‣ weiterlesen

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ZEW: Innovationsausgaben sollen weiter steigen

Die Grafik aus dem ‚Indikatorenbericht zur Innovationserhebung 2016 -Innovationsverhalten der deutschen Wirtschaft‘ zeigt die Entwicklung der Innovationsausgaben in Deutschland von 1992 bis 2017. Die Angaben zu den Jahren 2016 und 2017 basieren dabei auf den Erwartungen der Unternehmen. Während 1992 noch etwa 60,7Mrd.F? investiert wurden stiegen die Ausgaben seit dem auf 157,4Mrd.F? im Jahr 2015. Bis zum Jahr 2017 wird erwartet, dass die Innovationsausgaben auf 165,7Mrd.F? steigen. ‣ weiterlesen

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Die deutsche Automobilindustrie hat ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) zweistellig erhöht. Das gab der Verband der Automobilindustrie (VDA) bekannt. ‣ weiterlesen

Die Maschinen rüsten sich selbst

„Industrie 4.0 ist machbar und hat einen hohen Nutzwert – man muss den Weg nur konsequent gehen“, so Karsten Dettmers, IT-Leiter bei der Günther Spelsberg GmbH Co. KG. ‣ weiterlesen

Eine breite Mehrheit der Deutschen ist bereit, persönliche Krankheitsdaten zur Verfügung zu stellen, wenn sich dadurch bessere Therapiemöglichkeiten ergeben. In einer Umfrage der Unternehmensberatung PwC zeigten sich 71 Prozent der Befragten ‚offen‘ bzw. ’sehr offen‘ für diese Idee – während gerade einmal sechs Prozent dagegen votierten. ‣ weiterlesen

@Veranstaltungen Grundschrift:Der Begriff ‚Cloud‘ ist untrennbar mit der digitalen Transformation verbunden – in ganz unterschiedlichen Ausprägungen, von Software, die man nicht kauft, sondern nur für deren Nutzung bezahlt, über die Daten, welche die Werkzeugmaschinen in der eigenen Halle für die vorbeugende Wartung sammeln, bis hin zu den Daten, welche die eigenen Maschinen ablegen, um für den Kunden die Rückverfolgbarkeit der produzierten Güter zu gewährleisten. Der Clustertreff ‚Cloud – und was bringts dem Mittelständler?‘ am 8. Februar 2017 in Freyung soll Teilnehmern einen Überblick verschaffen. Damit verbunden sind Fragen bezüglich des geistigen Eigentums, rechtliche Vorgaben, Verfügbarkeit und Latenzzeiten der Dienste oder auch zur Performance. ‣ weiterlesen

Die Cloud-Technologie ist ein wichtiger Wegbereiter für globale Verarbeitungsprozesse und Produktionsabläufe. Sie hat das Potenzial, sämtliche Ebenen der Herstellung und Verarbeitung mit Hilfe einer optimierten Wertschöpfungskette, verbesserter Produktivität, Echtzeit-Analytik, Verbindung von Geräten, nahtlosen Kommunikation, Automatisierung, Zentralisierung von Daten, Speicherung sowie Kostenreduktion zu verbessern. ‣ weiterlesen

Die IG Metall hat gemeinsam mit mehreren internationalen Organisationen Anforderungen an sozial nachhaltige Arbeitsbedingungen auf digitalen Plattformen vereinbart. Grundlage ist ein von IG Metall initiiertes länderübergreifendes Treffen. ‣ weiterlesen

Surfen mit Handy oder Smartphone

Mehr als 80 Prozent der Personen im Alter von 16 bis 74 Jahren nutzten 2016 in der Europäischen Union (EU) das Internet und verwendeten dafür oft mehrere unterschiedliche Geräte. Handys oder Smartphones wurden am häufigsten für das Surfen im Internet eingesetzt, wobei über drei Viertel der Internetnutzer (79 Prozent) von diesen Geräten Gebrauch machten. Dahinter folgten Laptops oder Netbooks (64 Prozent), Desktop-Computer (54 Prozent) und Tablet-Computer (44 Prozent). In den vergangenen zwölf Monaten gaben mehr als 70 Prozent der Internetnutzer in der EU in irgendeiner Form personenbezogene Daten online an. Dabei ergriffen viele Nutzer unterschiedliche Maßnahmen, um den Zugang zu diesen personenbezogenen Daten im Internet zu regeln. ‣ weiterlesen

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Die Fabrik der Zukunft stellt zahlreiche neue Möglichkeiten in Aussicht: Individualisierte Produkte, optimierte Fertigungsprozesse, vorausschauende Wartung. Voraussetzung dabei ist immer die Erfassung, Kommunikation, algorithmische Verknüpfung und intelligente Auswertung von Daten. Entsprechend gilt es bisherige Fernwartungs- und Diagnoselösungen fit für die Zukunft zu machen. ‣ weiterlesen

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Datendiebstahl, Sabotage und Spionage

Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen (53 Prozent) sind in den vergangenen zwei Jahren Opfer von Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl geworden. Der dadurch entstandene Schaden berifft etwa 55Mrd.€ pro Jahr. ‣ weiterlesen

Digitalisierung: Weniger als die Hälfte sieht sich gut aufgestellt

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