Industrie 4.0-Magazin – 03 2017

Sicherer Service im Maschinenpark

Über Fernwartungszugänge vermeiden Hersteller von Maschinen und Anlagen so manchen Stillstand beim Produzenten vor Ort oder verkürzen ihn zumindest deutlich. Für die Betreiber ist das natürlich günstig. Weniger günstig ist es für sie, wenn bei heterogenen Maschinenparks immer mehr verschiedene Fernwartungszugänge verwaltet und abgesichert werden müssen. Die IT-Securitylösung Secure Factory RAS von Zedas hilft dabei.  ‣ weiterlesen

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Mit der richtigen Architektur 
ins Internet der Dinge

Hatten Unternehmen lange Zeit Bedenken bei der Implementierung eigener Cloud-Lösungen bezüglich Sicherheit und Anwendungsrahmen, wird die Cloud spätestens mit dem Einzug von IoT-Konzepten ins Unternehmen unumgänglich. Wenn schnelle Bereitstellung der Anwendungen, hohe Agilität und Skalierbarkeit sowie vorausschaubare und planbare Betriebskosten gefragt sind, ist eine Cloud-Lösung der richtige Ansatz. ‣ weiterlesen

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Auf der dritten Industrie-4.0-Konferenz haben führende Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik am Hasso-Plattner-Institut über den Standort Deutschland auf dem Weg zur Industrie 4.0 diskutiert. Gastgeber und HPI-Direktor Professor Christoph Meinel beschrieb in seinem Grußwort die Herausforderungen der vierten industriellen Revolution und mahnte, dass die aktuell gute Wirtschaftslage in den Führungsetagen deutscher Unternehmen nicht dazu führen dürfe, richtungsweisende Entscheidungen zu vertagen. ‣ weiterlesen

Einsatzzweck von Social Media-Anwendungen 
in der Informationswirtschaft

Die Grafik aus dem ZEW-Branchenreport Informationswirtschaft zeigt, wie Unternehmen der Branche Social-Media-Anwendungen einsetzen. Demnach nutzt die Mehrheit der Unternehmen soziale Medien zu Werbe- und Marketingzwecken. ‣ weiterlesen

Überzeugen 4.0

Dieser Praxisratgeber soll konkrete Wege zur Entwicklung emotionaler Kompetenz als Grundlage für gelungene Echtzeit-Kommunikation im Vertrieb aufzeigen. Die Autoren wollen zeigen, wie sich Verhalten beeinflussen lässt und wie man ein Gespür für das Fühlen und Denken anderer entwickeln kann. ‣ weiterlesen

@Veranstaltungen Grundschrift:Der Fachkongress ‚Industrie 4.0 in der Praxis‘ am 11. und 12. Mai in Paderborn soll einen Überblick über Ergebnisse aus Forschungsinitiativen in Deutschland geben. Unter dem Motto ‚Von guten Beispielen lernen‘ präsentieren Experten aus der Industrie Lösungen für die Produktion von morgen. ‣ weiterlesen

Im Rahmen des VDMA-Infotags ‚Industrie 4.0-Standards in Anwendung‘ unterzeichneten die VDMA-Fachabteilung Robotik und die OPC Foundation ein Memorandum of Understanding zur Erarbeitung einer OPC UA Robotics Companion Specification. Dem Entschluss ging eine intensive Meinungsbildung innerhalb der Robotikbranche und die Erkenntnis voraus, dass die für die Realisierung der Industrie 4.0 notwendige Maschine-zu-Maschine (M2M)-Kommunikation idealerweise auf Basis von OPC UA gestaltet werden kann. Ein Arbeitskreis zur Entwicklung der Companion Specification formiert sich am 13. Februar mit einer Kick-off-Veranstaltung des VDMA in Frankfurt am Main. Innerhalb des VDMA befassen sich mehr und mehr Bereiche mit OPC Unified Architecture. ‣ weiterlesen

Innovationslabor für Arbeit, Mensch und Technik in Stuttgart eröffnet

In dem Innovationslabor für Arbeit, Mensch und Technik bündeln die Fraunhofer-Institute IAO und IPA sowie das IAT und IFF der Universität Stuttgart ihre Kompetenzen rund um die Industrie 4.0. Gewerkschaften und Arbeitgeber unterstützen das Future Work Lab aktiv, da Erkenntnisse darüber, wie sich neue Technologien auf Arbeitskonzepte auswirken, für Beschäftigte und Unternehmen – gerade auch KMU – große Potenziale bieten, den digitalen Wandel positiv zu gestalten. ‣ weiterlesen

Unternehmen bieten zunehmend Homeoffice an

Laut Bitkom können Mitarbeiter in etwa jedem dritten deutschen Unternehmen (30 Prozent) ganz oder teilweise von Zuhause aus arbeiten. Das entspricht einer Steigerung um zehn Prozent gegenüber 2014. Laut Bitkom soll sich dieser Trend auch in Zukunft fortsetzen. Gut vier von zehn Unternehmen (43 Prozent) erwarten, dass der Anteil der Homeoffice-Mitarbeiter in den kommenden fünf bis zehn Jahren weiter steigen wird, während 50 Prozent davon ausgehen, dass er konstant bleibt. 63 Prozent sagen, dass Homeoffice nicht für alle Mitarbeiter möglich sei und eine Ungleichbehandlung vermieden werden solle. 46 Prozent befürchten, dass ohne direkten Austausch mit Kollegen die Produktivität sinke. 39 Prozent erklären, dass gesetzliche Regelungen Homeoffice verhinderten. 31 Prozent meinen, Mitarbeiter seien im Homeoffice nicht jederzeit ansprechbar. Jedes fünfte Unternehmen (20 Prozent) sorgt sich um die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Arbeitgeber und knapp jedes sechste (16 Prozent) um die Datensicherheit. ‣ weiterlesen

Stakeholder-Forum: Impulse zur Digitalisierung der Produktion

Mit dem Stakeholder-Forum ‚Digitising European Industry‘ wurde der Rahmen für eine europaweite Zusammenarbeit zu Industrie 4.0 geschaffen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie richtete gemeinsam mit der Europäischen Kommission die erste Veranstaltung dieser Art in Essen aus. ‣ weiterlesen

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Die Fabrik der Zukunft stellt zahlreiche neue Möglichkeiten in Aussicht: Individualisierte Produkte, optimierte Fertigungsprozesse, vorausschauende Wartung. Voraussetzung dabei ist immer die Erfassung, Kommunikation, algorithmische Verknüpfung und intelligente Auswertung von Daten. Entsprechend gilt es bisherige Fernwartungs- und Diagnoselösungen fit für die Zukunft zu machen. ‣ weiterlesen

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Datendiebstahl, Sabotage und Spionage

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Digitalisierung: Weniger als die Hälfte sieht sich gut aufgestellt

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