Deutschen Firmen fehlen die ‚Dickköpfe‘

Fast 90 Prozent der deutschen Führungskräfte fordern, die persönlichen Kompetenzen der Mitarbeiter im Zuge der Digitalisierung zu stärken. Dazu zählen Hartnäckigkeit, Selbsterkenntnis und Urteilsvermögen.

 (Bild: MetaBeratung GmbH)

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Das sind Ergebnisse der Umfrage ‚Human Resources in der digitalen Transformation‘ von MetaBeratung. Dafür wurden branchenübergreifend 100 Führungskräfte von Wirtschaftsunternehmen in Deutschland befragt. Die persönlichen Kompetenzen der Mitarbeiter auszubauen ist aus Sicht der Führungskräfte in Deutschland ebenso wichtig, wie die fachlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter zu entwickeln: Jeweils 87 Prozent der Befragten räumen diesen beiden Ziele der Personalentwicklung auf der digitalen Agenda einen hohen Stellenwert ein. „Wie die tägliche Praxis zeigt, brauchen Unternehmen die richtigen Mitarbeiter für Veränderungsprozesse, besonders für die erfolgreiche digitale Transformation“, sagt Dr. Rainer Neubauer, Geschäftsführer von MetaBeratung. Besonders robuste und selbstreflektierende Persönlichkeiten trieben einen Change-Prozess wie die Digitalisierung im Unternehmen voran. Sie würden aufgrund ihrer persönlichen Fähigkeiten dazu tendieren, die gesteckten Ziele beharrlich und ausdauernd zu verfolgen und besonders lernwillig sowie entscheidungsfreudig zu sein. Zudem seien sie mutig genug, auch Fehler zu begehen. Um solche Fähigkeiten in der Belegschaft zu stärken, empfehlen Führungskräfte den HR-Abteilungen auf neue Instrumente zurückzugreifen: 71 Prozent sprechen sich für digitalisierte Angebote der Mitarbeiterentwicklung wie Webinare und interaktive Lernplattformen aus.

Deutschen Firmen fehlen die ‚Dickköpfe‘
Bild: MetaBeratung GmbH


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