eCl@ss und ZVEI arbeiten zusammen

Der eCl@ss e.V. und der ZVEI wollen zukünftig enger zusammenarbeiten und haben eine gegenseitige Mitgliedschaft vereinbart. 

Gemeinsames Ziel ist, die semantische Beschreibung von Produkten auf Basis des eCl@ss-Standards voranzutreiben und diese in die internationale Standardisierung einzubringen. Bereits heute dient der eCl@ss-Standard als Semantik für die Industrie-4.0-Kommunikation. Das Datenmodell ist konform der ISO/IEC-Norm. Darüber hinaus arbeitet eCl@ss bereits mit dem DIN und der DKE zusammen, um die Informationsmodelle von Produkten und Geräten einheitlich zu standardisieren und international zu verbreiten. “Der eCl@ss-Standard besitzt alle Voraussetzungen eines wichtigen dynamischen Enabler für Industrie 4.0 und die Digitalisierung in seiner Gesamtheit”, erläutert Gunther Koschnick, Geschäftsführer des ZVEI-Fachverbands Automation. ZVEI e.V.

Das könnte Sie auch interessieren

Laut einer Accenture-Studie können Unternehmen, die in die Skalierung von Technologieinnovationen investieren, mehr als doppelt so hohe Umsatzwachstumsraten erzielen. Dies betrifft in der Studie lediglich zehn Prozent der befragten Unternehmen.‣ weiterlesen

Anzeige

Die Kommunikation im Kundenservice ändert sich und sie beschränkt sich längst nicht mehr auf Telefonate, Briefe und E-Mails. Mittels künstlicher Intelligenz gewinnen Chatbots zunehmend an Bedeutung - das Kundengespräch wird also mit einem KI-Partner geführt, anstatt mit einem Service-Mitarbeiter. Wie das funktioniert zeigt der folgende Beitrag.‣ weiterlesen

In einer aktuellen Studie hat das Wirtschaftprüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte weltweit mehr als 2000 C-Level-Führungskräfte zum Thema Industrie 4.0 befragt, 125 davon aus Deutschland. Die Analyse zeigt, dass für die Unternehmen neben Wertschöpfung und Wachstum zunehmend auch Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung an Bedeutung gewinnen.‣ weiterlesen

Im Rahmen einer Studie hat IBM Unternehmen unterschiedlicher Branchen zum Einsatz von KI-Technologien befragt. Die Ergebnisse zeigen einen Aufwärtstrend bei der Nutzung.‣ weiterlesen

Eine neue Studie des Capgemini Research Institute zeigt, dass Europa und hier speziell Deutschland federführend beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Produktionsprozessen ist. 51 Prozent der größten global aufgestellten Fertigungsunternehmen in Europa implementieren mindestens einen KI-Anwendungsfall. Hersteller können sich bei der Einführung von KI-Elementen im Produktionsablauf auf drei Einsatzszenarien konzentrieren: intelligente Wartung, Produktqualitätskontrolle und Bedarfsplanung, so ein Ergebnis der Studie nach der Analyse von 22 möglichen KI-Anwendungen.‣ weiterlesen

Anzeige

Ein neuer Studiengang an der Hochschule des Bundes richtet sein Augenmerk ab dem nächsten Wintersemester auf die Cybersicherheit.‣ weiterlesen