Die Blockchain für die Industrie

Nach einer Studie des World Economic Forum sollen bis 2025 zehn Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts in der Blockchain gespeichert sein. Wie aber funktioniert diese Technologie und was bringt sie der Industrie? Um die Vorteile und technischen Grundlagen der Blockchain zu verstehen, sind vor allem vier Punkte wichtig.

 (Bild: ©zhu difeng/shutterstock.com)

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Viele Speicherorte

Häufig werden alle relevanten Daten eines Unternehmens zentral auf einem Server gespeichert. Die Blockchain hebt dieses zentrale Datenhamstern auf und verteilt die Informationen dezentral auf viele, verschiedene Speicherplätze. Durch diese Verteilung ist es zum jetzigen Zeitpunkt nahezu unmöglich, die Blockchain zu hacken, da mindestens die Hälfte all dieser Speicherplätze gleichzeitig manipuliert werden müssten. Außerdem ist die Sicherheit vor Ausfällen höher, da der Ausfall eines Computers in keiner Weise die Funktionalität des Gesamtsystems beeinflusst – ganz im Gegenteil zum Ausfall eines großen Servers.

Jeder weiß Alles

Jeder Speicherort der Blockchain enthält sämtliche Informationen, die in der Blockchain gespeichert sind. Jeder Speicherort ist also eine exakte Kopie des vorherigen und darauffolgenden. Das bedeutet: Alle Beteiligten mit Zugriff auf das System, können von jedem beliebigen Speicherort aus alle Informationen einsehen. Maximale Transparenz ist dadurch möglich, aber auch private Interaktionen sind machbar.

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