Industrie 4.0-Magazin – 01 2017

ZEW: Innovationsausgaben sollen weiter steigen

Die Grafik aus dem ‚Indikatorenbericht zur Innovationserhebung 2016 -Innovationsverhalten der deutschen Wirtschaft‘ zeigt die Entwicklung der Innovationsausgaben in Deutschland von 1992 bis 2017. Die Angaben zu den Jahren 2016 und 2017 basieren dabei auf den Erwartungen der Unternehmen. W?hrend 1992 noch etwa 60,7Mrd.F? investiert wurden stiegen die Ausgaben seit dem auf 157,4Mrd.F? im Jahr 2015. Bis zum Jahr 2017 wird erwartet, dass die Innovationsausgaben auf 165,7Mrd.F? steigen. ‣ weiterlesen

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Die deutsche Automobilindustrie hat ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) zweistellig erhöht. Das gab der Verband der Automobilindustrie (VDA) bekannt. ‣ weiterlesen

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Die Maschinen rüsten sich selbst

„Industrie 4.0 ist machbar und hat einen hohen Nutzwert – man muss den Weg nur konsequent gehen“, so Karsten Dettmers, IT-Leiter bei der G?nther Spelsberg GmbH Co. KG. ‣ weiterlesen

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Eine breite Mehrheit der Deutschen ist bereit, persönliche Krankheitsdaten zur Verfügung zu stellen, wenn sich dadurch bessere Therapiemöglichkeiten ergeben. In einer Umfrage der Unternehmensberatung PwC zeigten sich 71 Prozent der Befragten ‚offen‘ bzw. ’sehr offen‘ für diese Idee – während gerade einmal sechs Prozent dagegen votierten. ‣ weiterlesen

@Veranstaltungen Grundschrift:Der Begriff ‚Cloud‘ ist untrennbar mit der digitalen Transformation verbunden – in ganz unterschiedlichen Ausprägungen, von Software, die man nicht kauft, sondern nur für deren Nutzung bezahlt, über die Daten, welche die Werkzeugmaschinen in der eigenen Halle für die vorbeugende Wartung sammeln, bis hin zu den Daten, welche die eigenen Maschinen ablegen, um für den Kunden die Rückverfolgbarkeit der produzierten Güter zu gewährleisten. Der Clustertreff ‚Cloud – und was bringts dem Mittelständler?‘ am 8. Februar 2017 in Freyung soll Teilnehmern einen Überblick verschaffen. Damit verbunden sind Fragen bezüglich des geistigen Eigentums, rechtliche Vorgaben, Verfügbarkeit und Latenzzeiten der Dienste oder auch zur Performance. ‣ weiterlesen

Die Cloud-Technologie ist ein wichtiger Wegbereiter für globale Verarbeitungsprozesse und Produktionsabläufe. Sie hat das Potenzial, sämtliche Ebenen der Herstellung und Verarbeitung mit Hilfe einer optimierten Wertschöpfungskette, verbesserter Produktivität, Echtzeit-Analytik, Verbindung von Geräten, nahtlosen Kommunikation, Automatisierung, Zentralisierung von Daten, Speicherung sowie Kostenreduktion zu verbessern. ‣ weiterlesen

Die IG Metall hat gemeinsam mit mehreren internationalen Organisationen Anforderungen an sozial nachhaltige Arbeitsbedingungen auf digitalen Plattformen vereinbart. Grundlage ist ein von IG Metall initiiertes länderübergreifendes Treffen. ‣ weiterlesen

Surfen mit Handy oder Smartphone

Mehr als 80 Prozent der Personen im Alter von 16 bis 74 Jahren nutzten 2016 in der Europ?ischen Union (EU) das Internet und verwendeten daf?r oft mehrere unterschiedliche Ger?te. Handys oder Smartphones wurden am h?ufigsten f?r das Surfen im Internet eingesetzt, wobei ?ber drei Viertel der Internetnutzer (79 Prozent) von diesen Ger?ten Gebrauch machten. Dahinter folgten Laptops oder Netbooks (64 Prozent), Desktop-Computer (54 Prozent) und Tablet-Computer (44 Prozent). In den vergangenen zw?lf Monaten gaben mehr als 70 Prozent der Internetnutzer in der EU in irgendeiner Form personenbezogene Daten online an. Dabei ergriffen viele Nutzer unterschiedliche Ma?nahmen, um den Zugang zu diesen personenbezogenen Daten im Internet zu regeln. ‣ weiterlesen

Experten von Kaspersky Lab haben eine neue Modifikation des mobilen Banking-Trojaners ‚Faketoken‘ identifiziert. Dieser verschlüsselt Nutzerdaten und versteckt sich hinter zahlreichen Spielen und Programmen, wie etwa Adobe Flash Player. ‣ weiterlesen

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Mehrheit steht Robotern offen gegenüber 42 Prozent können sich vorstellen, einen Roboter im Haushalt einzusetzen Jeder zweite Interessent würde Roboter zur Überwachung des Zuhauses einsetzen‣ weiterlesen

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Firmen stehen vor den größten Umbrüchen seit 50 Jahren. Denn die ausschließlich auf Shareholder Value ausgerichtete Unternehmensführung hat sich weitgehend überholt. So ist Shareholder Value in Zukunft das Ergebnis einer guten Strategie, aber nicht mehr deren Ziel. Auch das Bestreben, die besten Mitarbeiter zu Führungskräften zu entwickeln, tritt in den Hintergrund. Stattdessen stellt das Unternehmen der Zukunft den Kunden in den Mittelpunkt, setzt auf eine neue Generation von Mitarbeitern, kooperiert ausgiebig mit anderen Firmen und nutzt die Chancen der Digitalisierung. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Studie 'The Firm of the Future' der internationalen Managementberatung Bain & Company.‣ weiterlesen

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