Industrie 4.0-Magazin – 02 2017

Mit einer Vielzahl von Anwendungsbeispielen, disruptiven Technologien und Geschäftsmodellen sowie dem gesamten Lösungsspektrum für die digitale Transformation von Unternehmen und Verwaltung geht die Cebit in acht Wochen an den Start. „Die Cebit 2017 wird die Digitalisierung für unsere Besucher so konkret erlebbar machen wie noch nie“, sagte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, am Mittwoch in Hannover. Gut 3.000 beteiligte Unternehmen aus 70 Ländern werden konkrete digitale Anwendungsbeispiele zeigen, Startups präsentieren disruptive Geschäftsmodelle und digitale Visionäre diskutieren über die digitale Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft bei den Cebit Global Conferences. Der Premierminister des diesjährigen Partnerlandes Japan, Shinzo Abe, und Bundeskanzlerin Angela Merkel sollen im Rahmen der Welcome Night am 19. März in Halle 9 auf dem Messegelände in Hannover die Cebit offiziell eröffnen. Allein aus dem Partnerland werden sich, laut Angaben der Deutschen Messe AG, etwa 120 Unternehmen in allen Themenfeldern der Cebit präsentieren. ‣ weiterlesen

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Internetnutzer in den G20-Staaten

Die Grafik aus dem OECD-Bericht ‚Key Issues For Digital Transformation In The G20‘ zeigt, wie viele Personen in den jeweiligen G20-Staaten das Internet nutzen. Japan ist in dieser Statistik Spitzenreiter mit 93 Prozent. Ähnlich ist Bild in Großbritannien, Korea, Kanada und Deutschland. ‣ weiterlesen

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Große Firmen nutzen eher digitale Technologien

Die Grafik aus dem OECD-Bericht ‚Key Issues For Digital Transformation In The G20‘ zeigt, dass größere Firmen digitale Technologien (Online-Shops, Websites, Breitband-Anschluss) eher nutzen als kleine und mittlere Unternehmen. Als größte Barrieren für KMU gelten laut dem Bericht u. ‣ weiterlesen

Unternehmen 
mit Internetauftritt

Die Grafik aus dem OECD-Bericht ‚Key Issues For Digital Transformation In The G20‘ zeigt, wie viele Unternehmen der einzelnen G20-Staaten einen Internet-Auftritt pflegen. In Japan, Deutschland und Italien tun dies annähernd 90 Prozent. Wobei die Zahlen in Deutschland und Italien seit dem Vergleichsjahr 2005 gestiegen sind. Dahinter folgen Großbritannien, Kanada sowie die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. ‣ weiterlesen

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Zeit bis 100Mio. Nutzer erreicht wurden

Die Grafik aus dem OECD-Bericht ‚Key Issues For Digital Transformation In The G20‘ zeigt, wie lange einzelne Technologien und Innovationen gebraucht haben, um 100Mio. Nutzer miteinander zu verbinden. ‣ weiterlesen

Das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. ‣ weiterlesen

Schlüsselkompetenzen einer digitalen Arbeitswelt

Beispiele daf?r gibt es bereits – man denke z.B. ‣ weiterlesen

Studie: Deutschland verliert Innovationskraft

Deutsche Unternehmen haben an Innovationskraft verloren und sind hinter die USA und Asien zurückgefallen. Das belegt die neue Studie ‚The Most Innovative Companies 2016: Getting Past ‚Not Invented Here‘ der Boston Consulting Group (BCG). Spitzenreiter in sind erneut Apple (Platz 1), Google (2) und Tesla Motors (3). Deutsche Unternehmen sind in den Top Ten nicht mehr vertreten. ‣ weiterlesen

Das Forschungsprojekt ‚Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation‘ untersucht, ob die Digitalisierung Ressourcen spart oder verschwendet, ob sie demokratische Prozesse fördert oder hindert. Das gemeinsame fünfjährige Projekt des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der TU Berlin wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Schwerpunkt Sozial-ökologische Forschung gefördert. ‣ weiterlesen

Soziale Medien: Männer riskieren mehr für Likes

Viele Internetnutzer wollen in Sozialen Netzwerken vor allem eines: vor ihren Freunden ordentlich auf den Putz hauen, um möglichst viele Likes zu ergattern. Wie eine weltweite Studie von Kaspersky Lab zeigt, nehmen es dabei viele mit der Wahrheit nicht so ganz genau und stellen ihr Leben häufig aufregender da als es ist. Das gilt vor allem für männliche Nutzer, die bei der Wahrung der Privatsphäre und des Datenschutzes zudem weit weniger Grenzen kennen als Frauen. ‣ weiterlesen

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WPA2 — Schwachstellen in WLAN-Verschlüsselung

Der Sicherheitsstandard WPA2 (WPA=Wi-Fi Protected Access), der insbesondere zur Verschlüsselung von WLAN-Netzwerken empfohlen wird, ist über kritische Schwachstellen verwundbar. Betroffen sind alle derzeit aktiven WLAN-fähigen Endgeräte in unterschiedlichen Ausprägungen. ‣ weiterlesen

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Mehrheit steht Robotern offen gegenüber 42 Prozent können sich vorstellen, einen Roboter im Haushalt einzusetzen Jeder zweite Interessent würde Roboter zur Überwachung des Zuhauses einsetzen‣ weiterlesen

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