Industrie 4.0 – 12 2017

Viele US-amerikanische IT-Unternehmen würden über die Möglichkeiten des Internets der Dinge diskutieren. Ihre europäischen Wettbewerber hingegen hätten sich längst positioniert und schicken sich an, die Führungsrolle bei dieser Zukunftstechnologie zu übernehmen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie ‘Finding Europe’s Edge in the Internet of Things’, für die die Managementberatung Bain & Company weltweit mehr als 500 Führungskräfte in unterschiedlichen Branchen befragt hat ‣ weiterlesen

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Die Plattform Industrie 4.0 hat im Rahmen des Digital-Gipfels einen ?Zehn-Punkte-Plan? vorgestellt. Damit will die Plattform die Spitzenreiterrolle Deutschlands im Bereich Industrie 4.0 stärken. Neben bestehenden Themenfeldern, sollen in Zukunft auch neue Themen behandelt, der Mittelstand mit einem Transfer-Netzwerk Industrie 4.0 unterstützt und die internationalen Kooperationen vertieft werden. Kerngedanke bleibt, den Mensch bei der Umsetzung von Industrie 4.0 in den Mittelpunkt zu stellen.  ‣ weiterlesen

Industrie 4.0 steht vor allem für die Forschung an der Fabrik von morgen. Und der Demonstrator der Smartfactory-KL repräsentiert wie kaum ein anderer den aktuellen Stand der Technik. Auf der Hannover Messe hat unser Partnermagazin IT&Production die Gelegenheit genutzt, mit Professor Detlef Zühlke, dem Vorstandsvorsitzenden der Technologie-Initiative Smartfactory KL, über das Projekt zu sprechen. 

Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) boomen. Im vergangenen Jahr gaben Unternehmen, allen voran große Technologiekonzerne wie Google und Amazon, bis zu 27Mrd.$ für interne Forschung und Entwicklung intelligenter Roboter und selbstlernender Computer aus. Das ist ein Ergebnis der Studie ‘Artificial intelligence: the next digital frontier’, die das McKinsey Global Institute (MGI) auf dem VivaTechnology Forum in Paris vorgestellt hat. ‣ weiterlesen

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Weltweit wünschen sich 81 Prozent der Verbraucher, dass elektronische Geräte der Zukunft das Leben vereinfachen. Was dabei Künstliche Intelligenz (KI), Robotik und Digitalisierung dürfen und was nicht, wird von den Nutzern sehr differenziert betrachtet. Das geht aus dem aktuellen Electronica-Trend-Index hervor.‣ weiterlesen

Sechs von zehn Gründern würden laut einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom wieder in Deutschland gründen. Die USA haben hingegen seit der Wahl Donald Trumps an Anziehungskraft verloren.‣ weiterlesen

Laut VDMA gestaltet sich die Suche nach ausbildungsfähigen und motivierten Jugendlichen immer schwieriger. Große Schwächen gebe es in den MINT-Fächern und bei sozialen Kompetenzen.‣ weiterlesen

Müssen chemisch verseuchte Areale saniert oder kerntechnische Anlagen zurückgebaut werden, sind die Arbeiter erheblichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Künftig sollen Robotersysteme solche Dekontaminationsarbeiten ausführen, damit Menschen der Gefahrenzone fernbleiben können. An der Verwirklichung dieser Vision arbeitet das neue Kompetenzzentrum 'Robdekon', das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit zwölf Millionen Euro gefördert wird.‣ weiterlesen

Menschen können Gesten erkennen und Blicke blitzschnell deuten. Computern und Robotern gelingt dies nicht. Wissenschaftler forschen weltweit daran, wie man die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Computer sozialer, effizienter und flexibler gestalten kann. Informatiker aus Saarbrücken und Stuttgart haben nun gemeinsam mit Psychologen aus Australien einen wichtigen Meilenstein erreicht. Das von ihnen entwickelte Softwaresystem verarbeitet die Augenbewegungen einer Person, um zu berechnen, ob diese verletzlich, gesellig, verträglich, gewissenhaft oder neugierig ist.‣ weiterlesen

Bewerber sollten, laut einer Bitkom-Studie, auch auf ihre Social-Media-Profile achten, da Unternehmen sich so vorab über zukünftige Mitarbeiter informieren.‣ weiterlesen

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