Industrie 4.0 – 13 2017

Auf der Hannover Messe stellte Endress+Hauser zum ersten Mal eine eigene Cloudlösung vor. Damit können Kunden zukünftig Daten sowohl zu den Feldinstrumenten selbst, als auch Informationen aus dem Produktionsprozess parallel zur konventionellen Anlagentopologie nutzen. Mehr Hintergründe zu dem neuen Konzept erfuhr das SPS-MAGAZIN von Steffen Ochsenreither, Business Development Manager bei Endress+Hauser Process Solutions.  ‣ weiterlesen

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Laut der Untersuchung des Softwareherstellers EfficientIP, die unter 1.000 Teilnehmern in Europa, Nordamerika und Asien durchgeführt wurde, behaupten 94 Prozent der Befragten, dass DNS-Sicherheit ein entscheidender Faktor für ihr Unternehmen ist. Dennoch waren 76 Prozent der Organisationen in den vergangenen zwölf Monaten einem DNS-Angriff ausgesetzt, während 28 Prozent Fälle von Datendiebstahl erlitten. ‣ weiterlesen

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Weltweit wünschen sich 81 Prozent der Verbraucher, dass elektronische Geräte der Zukunft das Leben vereinfachen. Was dabei Künstliche Intelligenz (KI), Robotik und Digitalisierung dürfen und was nicht, wird von den Nutzern sehr differenziert betrachtet. Das geht aus dem aktuellen Electronica-Trend-Index hervor.‣ weiterlesen

Sechs von zehn Gründern würden laut einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom wieder in Deutschland gründen. Die USA haben hingegen seit der Wahl Donald Trumps an Anziehungskraft verloren.‣ weiterlesen

Laut VDMA gestaltet sich die Suche nach ausbildungsfähigen und motivierten Jugendlichen immer schwieriger. Große Schwächen gebe es in den MINT-Fächern und bei sozialen Kompetenzen.‣ weiterlesen

Müssen chemisch verseuchte Areale saniert oder kerntechnische Anlagen zurückgebaut werden, sind die Arbeiter erheblichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Künftig sollen Robotersysteme solche Dekontaminationsarbeiten ausführen, damit Menschen der Gefahrenzone fernbleiben können. An der Verwirklichung dieser Vision arbeitet das neue Kompetenzzentrum 'Robdekon', das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit zwölf Millionen Euro gefördert wird.‣ weiterlesen

Menschen können Gesten erkennen und Blicke blitzschnell deuten. Computern und Robotern gelingt dies nicht. Wissenschaftler forschen weltweit daran, wie man die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Computer sozialer, effizienter und flexibler gestalten kann. Informatiker aus Saarbrücken und Stuttgart haben nun gemeinsam mit Psychologen aus Australien einen wichtigen Meilenstein erreicht. Das von ihnen entwickelte Softwaresystem verarbeitet die Augenbewegungen einer Person, um zu berechnen, ob diese verletzlich, gesellig, verträglich, gewissenhaft oder neugierig ist.‣ weiterlesen

Bewerber sollten, laut einer Bitkom-Studie, auch auf ihre Social-Media-Profile achten, da Unternehmen sich so vorab über zukünftige Mitarbeiter informieren.‣ weiterlesen

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