Industrie 4.0-Magazin – 04 2016

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IFA 2016 mit Besucher- und Ausstellerplus

Die IFA begrüßte in diesem Jahr rund 240.000 Besucher. Auf einer Ausstellungsfläche von 158.000m2 (+5 Prozent) präsentierten 1.823 Aussteller (+13 Prozent) auf der am Mittwoch zu Ende gegangenen Messe Produkte aus dem Bereich Consumer und Home Electronic. Die Anzahl der internationalen Fachbesucher stieg auf 64.000. Journalisten aus über 50 Ländern berichteten umfangreich über die neuesten Techniktrends – von der smarten Küche, über das vernetzte Auto bis hin zu virtuellen Realitäten und IoT. BSH-Chef Dr. ‣ weiterlesen

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Mit Escrypt Embedded Security und GlobalSign sind dem Infineon Security Partner Network (ISPN) zwei weitere Sicherheitsexperten beigetreten. Beide Unternehmen haben dedizierte Sicherheitslösungen für Industrie-4.0-Anwendungen entwickelt. Diesen Lösungen liegen Optiga TPM (Trusted Platform Modules) von Infineon Technologies zugrunde. ‣ weiterlesen

Technologien zur optischen Zeichenerkennung sollen künftig von den Durchbrüchen im Bereich der künstlichen Intelligenz profitieren – das haben sich die Partner des Anfang Juli gestarteten Forschungsprojekts ‚Deep learning based optical character recognition – kurz: DeepER‘ zum Ziel gesetzt. Im Rahmen des vom Bundesbildungsministerium geförderten Projekts arbeiten das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS, CIB Software und Mentana Claimsoft an einer neuen Software zur Dokumentenanalyse. ‣ weiterlesen

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Geschätzte Anzahl der Internetnutzer pro 100 Einwohner 2016

Am 23. August 1991 machte der britische Pysiker Tim Berners-Lee das World Wide Web für die Öffentlichkeit zugänglich. 25 Jahre später umspannt das Internet zwar den ganzen Globus, aber tatsächlich nutzen können es weniger als 50 Prozent der Erdbevölkerung. Das geht aus aktuellen Zahlen der International Telecommunications Union hervor. ‣ weiterlesen

Industrie-4.0-Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China

Von einer Partnerschaft zwischen Deutschland und China in der Industrie 4.0 können beide Länder profitieren. Über den Aufbruch in die Welt der Industrie 4.0 und Smart Services sprach Acatech Präsident Henning Kagermann (Bild) auf seiner Reise nach Peking und Shanghai vom 24. bis 26. August mit Botschafter Michael Clauss und Vertreterinnen und Vertretern ansässiger Unternehmen. Zum Auftakt erläuterte er auf der Konferenz ‚SAP Select‘ in Peking die wirtschaftliche Dimension der Industrie 4.0 und Smart Services. Im Mittelpunkt des Gesprächs mit dem deutschen Botschafter in der Volksrepublik China, standen Chancen der Zusammenarbeit beider Länder im Bereich Industrie 4.0. In seinem Vortrag bei der Außenhandelskammer Shanghai verband der Acatech-Präsident beide Themen. Der Schlüssel für einen erfolgreichen Aufbruch in die Industrie 4.0 liege in gemeinsamen, offenen Standards. In einer Umfrage von Acatech sehen drei von vier befragten Wirtschaftsvertretern dieses Thema als sehr oder sogar extrem wichtig an. ‣ weiterlesen

„Arbeit 4.0 fordert sachlichen Dialog der Akteure“

Arbeit und Arbeitsorganisation in der Industrie 4.0 würden derzeit noch zu wenig Beachtung finden. Dabei beeinflusse die arbeitspolitische Gestaltung wesentlich den Erfolg der Industrie 4.0, so Prof. Dr. ‣ weiterlesen

Deutschen Firmen fehlen die ‚Dickköpfe‘

Fast 90 Prozent der deutschen Führungskräfte fordern, die persönlichen Kompetenzen der Mitarbeiter im Zuge der Digitalisierung zu stärken. Dazu zählen Hartnäckigkeit, Selbsterkenntnis und Urteilsvermögen. ‣ weiterlesen

Der chinesische Weg zu einer Industrienation und zu Industrie 4.0 weist nach Ansicht des VDMA einige Tücken auf – insbesondere auf dem Feld der Cybersecurity. Die Pläne für ein neues Cyber-Sicherheitsgesetz könnten zu einer Einschränkung von Marktzugängen führen, die vorgesehenen Vorschriften zu nationalen chinesischen Kryptostandards wären nicht mit internationalen Standards vereinbar. ‣ weiterlesen

Deutscher Industrie-4.0-Index legt das zweite Jahr in Folge zu

Der Deutsche Industrie-4.0-Index steigt weiter: Lag er 2014 auf einer Skala von 0 bis 100 noch bei einem Wert von 16, so erreichte er im vergangenen Jahr schon 30 und kletterte Mitte 2016 auf nun 35 Punkte. Das heißt, inzwischen verfügen vier von zehn Unternehmen über eigene Erfahrungen mit der Smart Industry. ‣ weiterlesen

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WPA2 — Schwachstellen in WLAN-Verschlüsselung

Der Sicherheitsstandard WPA2 (WPA=Wi-Fi Protected Access), der insbesondere zur Verschlüsselung von WLAN-Netzwerken empfohlen wird, ist über kritische Schwachstellen verwundbar. Betroffen sind alle derzeit aktiven WLAN-fähigen Endgeräte in unterschiedlichen Ausprägungen. ‣ weiterlesen

Haushaltsroboter erobern das Eigenheim

Mehrheit steht Robotern offen gegenüber 42 Prozent können sich vorstellen, einen Roboter im Haushalt einzusetzen Jeder zweite Interessent würde Roboter zur Überwachung des Zuhauses einsetzen‣ weiterlesen

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Datenschutzgrundverordnung: Anforderungen werden oft ignoriert

Aktuell haben erst 13 Prozent erste Maßnahmen angefangen oder umgesetzt Nur eine Minderheit glaubt, die EU-Verordnung fristgerecht umzusetzen Größte Hürden sind unklarer Umsetzungsaufwand und Rechtsunsicherheit‣ weiterlesen

Das Unternehmen der Zukunft

Firmen stehen vor den größten Umbrüchen seit 50 Jahren. Denn die ausschließlich auf Shareholder Value ausgerichtete Unternehmensführung hat sich weitgehend überholt. So ist Shareholder Value in Zukunft das Ergebnis einer guten Strategie, aber nicht mehr deren Ziel. Auch das Bestreben, die besten Mitarbeiter zu Führungskräften zu entwickeln, tritt in den Hintergrund. Stattdessen stellt das Unternehmen der Zukunft den Kunden in den Mittelpunkt, setzt auf eine neue Generation von Mitarbeitern, kooperiert ausgiebig mit anderen Firmen und nutzt die Chancen der Digitalisierung. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Studie 'The Firm of the Future' der internationalen Managementberatung Bain & Company.‣ weiterlesen

Digitale Roadmap

Unter dem Druck, das eigene Geschäft zu digitalisieren, beginnen Unternehmen oft mit Einzelmaßnahmen wie einem neuen Webshop – Wir erklären, was stattdessen der erste Schritt sein sollte und wie Full-Service Digitalagenturen schon bei der Planung sinnvoll unterstützen können.‣ weiterlesen