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Besonders für deutsche Manager ein relevantes Thema

Industrie 4.0 erfordert auch gesellschaftliche Verantwortung

Rund jede zweite deutsche Führungskraft richtet Industrie 4.0-Entscheidungen nach gesellschaftlichen Fragen aus. Nahezu 60 Prozent der deutschen Führungskräfte befürchten, dass heutige Kompetenzen ihrer Mitarbeiter für die Zukunft nicht mehr ausreichen.

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Deprehensus omnem poenam contemnet. Semper enim ex eo, quod maximas partes continet latissimeque funditur, tota res appellatur. Dicet pro me ipsa virtus nec dubitabit isti vestro beato M. Qui autem esse poteris, nisi te amor ipse ceperit? Vide, ne etiam menses! nisi forte eum dicis, qui, simul atque arripuit, interficit. Themistocles quidem, cum ei Simonides an quis alius artem memoriae polliceretur, Oblivionis, inquit, mallem. In quibus doctissimi illi veteres inesse quiddam caeleste et divinum putaverunt. Proclivi currit oratio.

Ex quo, id quod omnes expetunt, beate vivendi ratio inveniri et comparari potest. Nunc de hominis summo bono quaeritur; Etenim nec iustitia nec amicitia esse omnino poterunt, nisi ipsae per se expetuntur.

Dolor ergo, id est summum malum, metuetur semper, etiamsi non aderit; Aeque enim contingit omnibus fidibus, ut incontentae sint. In his igitur partibus duabus nihil erat, quod Zeno commutare gestiret. Sit hoc ultimum bonorum, quod nunc a me defenditur; Huius, Lyco, oratione locuples, rebus ipsis ielunior. Te autem hortamur omnes, currentem quidem, ut spero, ut eos, quos novisse vis, imitari etiam velis. Hic ambiguo ludimur. Sed vos squalidius, illorum vides quam niteat oratio.

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