Fachartikel

Die Dürr Ecoclean GmbH in Monschau bei Aachen nutzt Virtual Reality, um Mitarbeiter für Servicearbeiten an komplexen Robotern zu schulen. Zu Trainingszwecken können sich bis zu zwanzig Mitarbeiter im gleichen virtuellen Raum einfinden und Wartungsarbeiten an einem Roboterarm trainieren.‣ weiterlesen

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Mit digitalisierten Prozessen können Unternehmen deutlich Kosten sparen. Oft fehlt jedoch das Know-how, wie die Entwicklung hin zur sich selbst organisierenden Produktion systematisch vorangetrieben werden kann. Das Beispiel eines Herstellers für elektrische Verbindungstechnik zeigt, wie das anhand eines Industrie 4.0 Maturity Index gelingt.‣ weiterlesen

 Bestandsmaschinen sind eine besondere Herausforderung für die Nutzung von Echtzeitdaten im Produktionsumfeld. Sie erfüllen nach jahrzehntelangem Einsatz in der Fabrik ihre Aufgaben immer noch effizient, sind aber nicht oder nur mit hohem Aufwand direkt vernetzbar. ‣ weiterlesen

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Die Fabrik der Zukunft stellt zahlreiche neue Möglichkeiten in Aussicht: Individualisierte Produkte, optimierte Fertigungsprozesse, vorausschauende Wartung. Voraussetzung dabei ist immer die Erfassung, Kommunikation, algorithmische Verknüpfung und intelligente Auswertung von Daten. Entsprechend gilt es bisherige Fernwartungs- und Diagnoselösungen fit für die Zukunft zu machen. ‣ weiterlesen

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Das M2M-Gemeinschaftsprojekt ChoConnect zeigt die praktische Anwendung des offenen Standards OPC UA. Verbunden zu einer virtuellen Fertigungslinie für Schokoladenprodukte tauschen vier örtlich verteilte Maschinen ohne Einbindung eines MES-Systems untereinander Informationen in Anlehnung an den Weihenstephaner Standard aus. ‣ weiterlesen

Zukünftig müssen sich Unternehmen aufgrund verschiedener Einflussfaktoren auf mehr illegale Zugriffsversuche und neue Angriffsarten einstellen. Denn per se sind Daten heute noch viel wertvoller, da viele innovative Geschäftsmodelle verstärkt auf deren Nutzung basieren. Hinzu kommt, dass in den Unternehmen zunehmend die Systeme zu smarten Produktionsanlagen zusammenwachsen, die – digital vernetzt – selbstständig eine Fertigung steuern und nahezu in Echtzeit reagieren. 

Um die derzeitigen technologischen und ökologischen Entwicklungen gewinnbringend für sich zu nutzen, sollten Unternehmen nicht nur einzelne Teile ihrer Produktionskette digitalisieren und dadurch optimieren. Trends wie Big Data, Künstliche Intelligenz und Internet of Things zeigen viel mehr, dass all jene Player am Markt bestehen, die sich webbasierte Business-Methoden zu eigen machen, um gänzlich neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die wesentliche Grundlage dafür bildet ein starkes Informationsnetzwerk sowie eine gute technologische Infrastruktur. Die folgenden Faktoren sollen zeigen, woran Entscheider und Nutzer eine gute Technologie erkennen und was IT-Spezialisten bei ihrer Entwicklung beachten müssen.

Beim Einsatz im Industrieumfeld müssen WLAN-Geräte rauen Umgebungsbedingungen mit hohen Temperaturschwankungen, starken Vibrationen, Staub und Wasser standhalten. Der Fokus liegt demnach auf der Hardware. ‣ weiterlesen

Die Kräfteverhältnisse in fast jeder Branche sind bedroht. Die Hiltons und Marriots dieser Welt verlieren Marktanteile an Firmen wie AirBnB und HomeAway. Einzelhändler und Kaufhäuser  kämpfen mit ihren Umsätzen, während Online-Händler immer mehr Auftragseingang verzeichnen. Sogar Lieferdienste für Essen werden verdrängt. ‣ weiterlesen

Die fortschreitende Digitalisierung im Handwerk, in der Industrie und im Kundenservice erfordert neue Lösungen. Sie sollen die Erträge des Unternehmens steigern, der Prozessoptimierung und der Serviceverbesserung dienen, gleichzeitig muss das System den technischen Anforderungen in hohem Maß entsprechen, sodass es sich mühelos sofort in vorhandene Strukturen implementieren lässt. Cloudbasierte Fernanalyse-Tools bieten hier eine vielseitige Lösung.  ‣ weiterlesen

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Gerade in dem Moment, in dem das Schlagwort Big Data im Bewusstsein vieler Entscheider und in den Vorstandsetagen angekommen ist, muss heute eindeutig festgestellt werden: Big Data ist tot.‣ weiterlesen

Kaum ein Entwicklerteam schreibt heute noch jede Codezeile selbst. Die industrielle Produktion hat auch in der Software-Entwicklung längst Einzug gehalten. Doch wäre es leichtfertig, sich auf die Qualität des Codes von Dritten blindlings zu verlassen. Im Rahmen einer Sourcing-Strategie bei der Entwicklung nimmt deswegen die Qualitätssicherung eine zentrale Rolle ein. Die große Hürde dabei ist allerdings, dass ein großer Teil des Fremdcodes binär vorliegt. Mit geeigneten Werkzeugen kann aber auch dieser einer strengen Analyse unterzogen werden.‣ weiterlesen

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Mit dem FIND-Projekt – FIND steht für Future Industrial Network Architecture – hat sich ein Konsortium aus Unternehmen und Institutionen ein ambitioniertes Ziel gesetzt. Man will das industrielle Internet weiterentwickeln. Welche Ziele die Beteiligten mit dem Projekt noch verfolgen und vor welchen Herausforderungen sie dabei stehen, erklärt Prof. Dr. Hans Schotten, Koordinator des Projekts und wissenschaftlicher Direktor am DFKI, im Interview mit dem INDUSTRIE 4.0- MAGAZIN.‣ weiterlesen

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Produktionsplanung und Produktionsteuerung lassen sich besser synchronisieren, wenn man die digitalen Modelle von Produkt und Produktionslinien mit Echtzeitdaten aus dem Shopfloor füttert. Wie das im Flugzeugbau aussehen könnte, demonstriert der Synced Factory Twin, ein echtzeitfähiges digitale Abbild der realen Fabrik auf Basis der Shopfloor-Lösung von ASCon Systems. Entwickelt wurde er zusammen mit Airbus im Rahmen eines prostep ivip-Projekts. Bis zum flächendeckenden Einsatz in der Flugzeugmontage sind allerdings noch einige Schritte zu gehen.‣ weiterlesen

Die Verbreitung der Blockchain-Technologie in der Wirtschaft gewinnt an Fahrt. 47 Prozent der für eine neue Studie befragten Unternehmen, die Blockchain kennen, prüfen den Einsatz im eigenen Haus, 21 Prozent arbeiten an Prototypen. Einsatzszenarien sind die schnellere Zahlungs- und Kaufabwicklung sowie das Managen von Identitäten. Der Mehrheit fehlt es allerdings noch an Erfahrungswerten. Nur sieben Prozent der Fach- und Führungskräfte halten die Technologie aktuell für marktreif. Für rund jeden Zweiten befindet sie sich in einem Experimentierstadium. Das ergibt die aktuelle Yougov-Studie „Potenzialanalyse Blockchain“ im Auftrag von Sopra Steria Consulting, für die 204 Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen verschiedener Branchen befragt wurden.‣ weiterlesen

Etwa jedem zweiten mittelständischen Industriebetrieb fehlen sowohl das Wissen als auch die technische Ausstattung, um industrielle Daten auswerten zu können. Da bereits drei Viertel der Unternehmen Maschinenwerte beim Kunden erfassen oder eigene Daten an ihre Ausrüster liefern, bleiben demnach viele dieser Informationen ungenutzt beziehungsweise werden falsch interpretiert. Das sind Ergebnisse der Studie „Industrieller Mittelstand und Finanzierung 4.0“. Der digitale Mittelstandsfinanzierer creditshelf hat dafür zusammen mit der TU Darmstadt 187 Vorstände und Geschäftsführer befragt.‣ weiterlesen