Fachartikel

IoT-Anwendungen erfordern zuverlässige Automatisierungstechnik – auch explizit mit Blick auf das Thema der IT-Sicherheit. Schließlich sind Produktionsdaten ein wertvolles Gut und müssen besonders geschützt werden. Die Controller PFC100 und PFC200 von WAGO kodieren Daten nicht nur mittels SSL/TLS 1.2 in der Steuerung, sondern übertragen diese auch sicher in übergeordnete Systeme. ‣ weiterlesen

?ber Fernwartungszug?nge vermeiden Hersteller von Maschinen und Anlagen so manchen Stillstand beim Produzenten vor Ort oder verk?rzen ihn zumindest deutlich. F?r die Betreiber ist das nat?rlich g?nstig. Weniger g?nstig ist es f?r sie, wenn bei heterogenen Maschinenparks immer mehr verschiedene Fernwartungszug?nge verwaltet und abgesichert werden m?ssen. Die IT-Securityl?sung Secure Factory RAS von Zedas hilft dabei.  ‣ weiterlesen

Industrie 4.0 ist nicht nur eine Frage der technischen Realisierung, sondern auch eine Herausforderung an die Ausbildung, Entwicklung und Qualifizierung von Mitarbeitern. Ob in technischen oder kaufmännischen Berufen – neben der Vermittlung des handwerklichen Rüstzeugs, dem Erlernen von Managementmethoden und der Entwicklung von Sozialkompetenz geht es zunehmend um den Aufbau von Medienkompetenz. ‣ weiterlesen

Mit einem neuartigen Konzept wollen Forscher des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK die Vision von Industrie 4.0 realisieren. Ein digitaler Zwilling bildet den gesamten Produktionsprozess ab und ermöglicht jederzeit den direkten Eingriff in die Fertigung. Reale und virtuelle Produktion verschmelzen zu einem intelligenten Gesamtsystem. ‣ weiterlesen

Wohin geht die Reise der klassischen Steuerung in Zeiten von Industrie 4.0? Trends zeigen zwei Richtungen auf: einerseits in Richtung Cloud und andererseits in die entgegengesetzte Richtung – näher heran an die Feldgeräte. Warum der Automatisierungsanbieter Turck schon seit Längerem auf dezentrale Steuerungstechnik und verteilte Intelligenz setzt, erklärt Geschäftsführer Christian Wolf im Gespräch mit dem SPS-MAGAZIN. ‣ weiterlesen

Zeitweise sah es so aus, als wäre in Zukunft jedes ‚Thing‘ im Internet of Things (IoT) mit einer Internet-basierten Private Public Hybrid Cloud verbunden. Die Kommunikationsverbindung zwischen Thing und Cloud kann relativ einfach und kostengünstig direkt (z.B. per LAN, Wi-Fi bzw. 2G/3G/4G) oder indirekt über ein zwischengeschaltetes IoT-Gateway erfolgen. Die gesamte Datenspeicherung, Datenverarbeitung und Informationsgewinnung sollte – zumindest aus Sicht der Anbieter entsprechender Plattformen – in der Cloud erfolgen.

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Die Leiter der drei Kompetenzzentren für IT-Sicherheitsforschung Cispa in Saarbrücken, Crisp in Darmstadt und Kastel am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) übergaben im Rahmen derder ersten Nationalen Konferenz zur IT-Sicherheitsforschung in Berlin der Bundesministerin Johanna Wanka ein Positionspapier zur aktuellen Lage der Cybersicherheit. Darin beschreiben die Wissenschaftler die wichtigsten Herausforderungen und machen konkrete Vorschläge, wie sich diese bewältigen lassen. ‣ weiterlesen

Laut der Studie ‚The When & Why of Stem Gender Gap‘, die KRC Research im Auftrag von Microsoft in zwölf europäischen Ländern durchgeführt hat, ist im Alter von elf bis 16 Jahren das Interesse von Mädchen in Deutschland für MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) am stärksten. Danach sinkt das Engagement in diesen Schwerpunkten rapide und kehrt oft nicht zurück. Die Studie hat vier zentrale Faktoren als Ursachen herausgearbeitet: Mangel an weiblichen Vorbildern, fehlende Praxiserfahrungen, Ungleichbehandlung und fehlende Kenntnisse über mögliche Anwendungsgebiete im echten Leben.
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Mit einer neuen App von Fraunhofer-Forschern kann man direkt in Objekte hineinschauen und sich spezielle Inhaltstoffe anzeigen lassen. Anwendungsmöglichkeiten gibt es zahlreiche: So kann man beispielsweise einen Apfel auf seine Pestizid-Rückstände untersuchen. Entsprechend dem Wikipedia-Prinzip sollen die Anwendungen sukzessive erweitert werden. ‣ weiterlesen

Die angestrebten Entwicklungen rund um den Themenkomplex Industrie 4.0 umfassen aus makroskopischer Sicht eine immer bessere Verknüpfung zwischen Produkten und Dienstleistungen im Hinblick auf die horizontale Vernetzung von Produktionsprozessen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Hinsichtlich der vertikalen Vernetzung gibt es Bestrebungen für alle Unternehmensebenen, angefangen von der Aktor- und Sensorebene bis hin zur Unternehmensplanungsebene eine durchgehende und schnittstellenübergreifende Kommunikation zu schaffen. ‣ weiterlesen

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Der Deloitte Millennial Survey zeigt eine durchwachsene bis wolkige Stimmung bei jungen Talenten: Die Generation der Millennials, also der zwischen 1980 und 1995 Geborenen, sowie die nachfolgende Generation Z blicken mit einiger Skepsis in die Zukunft.‣ weiterlesen

Im Rahmen der Veranstaltung 'Digitising with China' auf der Hannover Messe, zu der das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geladen hatte, haben mehr als 130 Experten aus Deutschland und China - darunter Vertreter aus Politik, Industrie und Wirtschaft - über aktuelle Entwicklungen zur Digitalisierung und die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) diskutiert.‣ weiterlesen

Vier von fünf Unternehmen haben inzwischen eine Digitalstrategie, jedoch würde laut einer Bitkom-Befragung nur jedes vierte der befragten Unternehmen in digitale Geschäftsmodelle investieren.‣ weiterlesen

Betriebe, die WhatsApp oder Facebook-Gruppen für die interne Kommunikation einsetzen, bewegen sich datenschutzrechtlich auf dünnem Eis. Denn der Schutz personenbezogener Daten, wie sie Unternehmen zum Beispiel von ihren Angestellten erheben, verarbeiten und speichern, steht im Fokus der Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO). Das DRK Säckingen hat die Umstellung auf eine professionelle und datenschutzkonforme mobile Kommunikationsplattform erfolgreich gemeistert.‣ weiterlesen

Mit dem 'Global CEO Outlook' hat das Beratungsunternehmen KPMG ein Stimmungsbild in den Vorstandsetagen großer Unternehmen eingefangen. Das Ergebnis: Die Mehrheit blickt positiv in die Zukunft. Für die nächsten drei Jahre rechnen rund 90 Prozent der Befragten mit Wachstum.‣ weiterlesen

Start-ups sind die bestimmenden Innovationtreiber wenn es um Künstliche Intelligenz (KI) geht. Dies geht aus einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger hervor. Auf das Konto der Start-ups gehen beispielsweise Technologien wie Bilderkennung, Sprachverarbeitung oder automatisiertes Fahren. Gemeinsam mit Asgard hat Roland Berger rund 3.500 Unternehmen und Start-ups im KI-Bereich analysiert.‣ weiterlesen

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