INDUSTRIE 4.0-MAGAZIN 02-2018

Deutschland möchte einer der führenden Anbieter in den Bereichen lernende Systeme sowie Künstliche Intelligenz werden. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich die Plattform Lernende Systeme zusammengeschlossen. Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft können sich dadurch branchenübergreifend vernetzen. Die sieben Arbeitsgruppen der Plattform haben bei einem Treffen Anfang Januar in Berlin ihre Schwerpunkte vorgestellt.‣ weiterlesen

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Wird Lean als Projekt gesehen, bei der die reine Methodenvermittlung im Vordergrund steht, fallen Unternehmen und dessen Mitarbeiter nach Bearbeitung der Arbeitspakete oft in ihren Ursprungszustand zurück. Die Arbeit an der inneren Haltung wird häufig vernachlässigt. Verschlechterte Prozesse, Qualitätsschwankungen, nicht genau definierte Standards und verunsicherte Mitarbeiter sind die Folge. Mit einem kooperativen Lean-Coaching-Ansatz, dem sich der dritte und letzte Teil unserer Artikelserie widmet, werden Mitarbeiter befähigt, einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu gestalten, Lean Warehousing nachhaltig einzuführen und die Reise zum Nordstern anzutreten.‣ weiterlesen

Hinter dem Begriff Cobots verbergen sich kollaborative Roboter, die den Mitarbeitern in der Produktion zur Hand gehen sollen. Aber was können die kleinen Helfer wirklich leisten und welche Vor- und Nachteile haben sie gegenüber traditionellen Industrierobotern? Das INDUSTRIE 4.0-MAGAZIN hat mit Darius Wilke, Director European Business bei Rethink Robotics, darüber gesprochen.‣ weiterlesen

Egal ob Stromnetz, Wasserversorgung oder Produktionslinien: In den letzten Jahren ist ein enormer Anstieg von Cyberattacken auf industrielle Steuerungssysteme (engl. Industrial Control Systems, ICS) zu verzeichnen. Doch wie kann sich ein Unternehmen schützen?‣ weiterlesen

Bosch hat in Berlin seinen IoT-Campus eröffnet. Mehr als 250 Mitarbeiter aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen sollen dort arbeiten.‣ weiterlesen

Im Rahmen des Fachkongresses 'Digitale Gesellschaft' sind im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Ergebnisse des D21-Digital-Index 2017/18 vorgestellt worden. Demnach kommt die Digitalisierung in der Gesellschaft voran — vor allem die mobile Internetnutzung nimmt zu.‣ weiterlesen

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz wird das Wachstum von Unternehmen ankurbeln und neue Jobs schaffen: So besagt es eine Studie des Beratungsunternehmens Accenture, die anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos veröffentlicht wurde. Darin wird prognostiziert, dass die Umsätze von Unternehmen durch die Technologie weltweit bereits bis 2022 um durchschnittlich 38 Prozent steigen könnten.‣ weiterlesen

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Weltweit wünschen sich 81 Prozent der Verbraucher, dass elektronische Geräte der Zukunft das Leben vereinfachen. Was dabei Künstliche Intelligenz (KI), Robotik und Digitalisierung dürfen und was nicht, wird von den Nutzern sehr differenziert betrachtet. Das geht aus dem aktuellen Electronica-Trend-Index hervor.‣ weiterlesen

Sechs von zehn Gründern würden laut einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom wieder in Deutschland gründen. Die USA haben hingegen seit der Wahl Donald Trumps an Anziehungskraft verloren.‣ weiterlesen

Laut VDMA gestaltet sich die Suche nach ausbildungsfähigen und motivierten Jugendlichen immer schwieriger. Große Schwächen gebe es in den MINT-Fächern und bei sozialen Kompetenzen.‣ weiterlesen

Müssen chemisch verseuchte Areale saniert oder kerntechnische Anlagen zurückgebaut werden, sind die Arbeiter erheblichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Künftig sollen Robotersysteme solche Dekontaminationsarbeiten ausführen, damit Menschen der Gefahrenzone fernbleiben können. An der Verwirklichung dieser Vision arbeitet das neue Kompetenzzentrum 'Robdekon', das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit zwölf Millionen Euro gefördert wird.‣ weiterlesen

Menschen können Gesten erkennen und Blicke blitzschnell deuten. Computern und Robotern gelingt dies nicht. Wissenschaftler forschen weltweit daran, wie man die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Computer sozialer, effizienter und flexibler gestalten kann. Informatiker aus Saarbrücken und Stuttgart haben nun gemeinsam mit Psychologen aus Australien einen wichtigen Meilenstein erreicht. Das von ihnen entwickelte Softwaresystem verarbeitet die Augenbewegungen einer Person, um zu berechnen, ob diese verletzlich, gesellig, verträglich, gewissenhaft oder neugierig ist.‣ weiterlesen

Bewerber sollten, laut einer Bitkom-Studie, auch auf ihre Social-Media-Profile achten, da Unternehmen sich so vorab über zukünftige Mitarbeiter informieren.‣ weiterlesen

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