Arbeitswelt

Den Unternehmen fehlen laut einer Pressemitteilung des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall 212.000 Arbeitskräfte im so genannten MINT-Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Damit habe die MINT-Lücke Ende Oktober den Höchststand seit Beginn der Berechnungen im Jahr 2011 erreicht. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der fehlenden Arbeitskräfte im MINT-Bereich nach Anagben des Verbandes um neun Prozent. ‣ weiterlesen

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“Die Arbeitszeitmodelle der Zukunft kombinieren Bewährtes, Innovationen sowie unterstützende Instrumente und Arbeitsformen,” betont Dipl.-Psych. ‣ weiterlesen

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Das Fachbuch soll eingehend über die Entwicklung der Industrie 4.0 informieren. Die technologischen Möglichkeiten und die komplette Verzahnung von Produktions- und Logistikprozessen erscheinen als eine große wirtschaftliche Chance und bergen dennoch auch Risiken. ‣ weiterlesen

Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, hat die Fachtagung ‘Personalentwicklung und Qualifizierung 4.0 – Kompetenzen für die digitale Zukunft’ eröffnet. Die Tagung wird mit dem Wuppertaler Kreis e. ‣ weiterlesen

Der Statusreport ‘Arbeitswelt Industrie 4.0’ des VDI hat sich zentral mit der Leitfrage ‘Wie sieht die Arbeitswelt in der Industrie 4.0 aus?’ auseinandergesetzt. Auf dem Weg zu einer Antwort wurden vom Fachausschuss VDI/VDE-GMA 7.22 ‘Arbeitswelt Industrie 4.0’ unter Leitung von Professor Wilhelm Bauer vom Fraunhofer Institut für Arbeitsorganisation IAO folgende Aspekte diskutiert: Trends und Treiber der Digitalisierung, Entwicklungsperspektiven zum Thema Digitalisierung und Arbeit, Beschreibungsdimensionen für menschliche Arbeit im Kontext der Digitalisierung, mögliche Gestaltungsspielräume und bestehende Forschungsbedarfe sowie aktuelle Bespiele und Umsetzungsprojekte, an denen mögliche Veränderungen der Arbeitswelt verdeutlicht werden. Der Statusreport richtet sich an Unternehmen, Politik und Verbände, die die digitale Transformation in produktionsnahen Bereichen gestalten. ‣ weiterlesen

@Veranstaltungen Grundschrift:Die Kick-off-Veranstaltung des neuen Arbeitskreises ‘Gesundes Arbeiten 4.0’ findet am 7. November im Innside Hotel in Dresden statt. Es sollen Aspekte rund um das Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz im Bereich Industrie 4.0 diskutiert und fachgerecht aufbereitet werden. Der Arbeitskreis ist Teil des vom BMBF finanzierten Projektes ‘Gesunde Arbeit in Pionierbranchen’ (GAP). ‣ weiterlesen

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Obwohl das Thema Arbeitswelt 4.0 jeden Berufstätigen betrifft, lässt es viele noch kalt: Nur etwa jeder zweite Arbeitnehmer verfolgt die aktuellen Entwicklungen in dieser Richtung aufmerksam und erwartet, seine beruflichen Tätigkeiten durch den stärkeren Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik sowie eine weitere Automatisierung auf mittlere Sicht zu verbessern. Dies ergab eine internationale Studie der Unternehmensberatung ROC. ‣ weiterlesen

Die fortschreitende Digitalisierung geht mit der Frage einher, inwiefern Arbeitsplätze technisch automatisierbar und somit sogar maschinell ersetzbar sind. Eine Studie des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zusammen mit der Universität Utrecht zeigt jetzt: Automatisierung hat einen positiven Gesamteffekt auf die Arbeitsnachfrage in Europa. ‣ weiterlesen

Starre Arbeitszeitmodelle sind im Zuge von Industrie 4.0 nicht mehr zeitgemäß. Die Möglichkeiten, die Digitalisierung und Industrie 4.0 vor dem Hintergrund der Flexibilisierung bringen, sind vielfältig. Arbeitgeber und Beschäftigte können beide von neuen Flexibilisierungsmodellen für die Arbeitszeit profitieren. ‣ weiterlesen

Die Moverio Pro-Geräte kombinieren die Funktionalitäten der Augmented-Reality-Brille Epson Moverio BT-200 mit einer besonders robusten Bauweise. Zusammen mit der transparenten, binokularen Funktionalität der Datenbrille ist die neue Moverio Pro damit auf professionelle Arbeitsumgebungen wie etwa Industrie, Logistik und Baugewerbe, ausgerichtet. ‣ weiterlesen

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Eine VDMA-Analyse von 1700 Fragebögen zeigt Defizite beim Spezialwissen rund um Industrie 4.0. Der Verband fordert daher von den Hochschulen, ihre Curricula für Industrie 4.0 weiterzuentwickeln. Beschäftigte müssten wiederum durch entsprechende Weiterbildungsstrategien auf den digitalen Wandel vorbereitet werden.‣ weiterlesen

- Gesamtwert der Investitionen in Start-ups steigt um mehr als ein Drittel auf 6,2 Milliarden Euro - Zahl der Investitionsrunden steigt um 13 Prozent auf 704 - E-Commerce verliert an Bedeutung, Software-, FinTech- und Mobility-Start-ups erhalten deutlich mehr Geld‣ weiterlesen

Im Jahr 2018 haben deutsche Unternehmen ihre Innobationsausgaben im Vergleich zum Vorjahr gesteigert — auf insgesamt 172,6Mrd.€. Im Jahr 2017 belief sich die Summe noch auf 166,9Mrd.€.‣ weiterlesen

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Laut einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger haben sich die Investitionen in deutsche KI-Startups im Jahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt. Im europäischen Vergleich reicht dies jedoch nur zu Platz vier.‣ weiterlesen

Der Mensch in der Industrie 4.0 stand im Fokus der Fachkonferenz 'Work in Progress' im Bundeswirtschaftsministerium. Rund 250 Teilnehmer diskutierten dort, wie die Zukunft der Arbeit aussehen könnte.‣ weiterlesen

Bosch Rexroth intensiviert seine Aktivitäten im Bereich Ausbildung und Training in Singapur im Rahmen von Partnerschaften. Ziel ist es, Fachkräfte vor Ort für Industrie 4.0 zu qualifizieren und Unternehmen bei der Einführung vernetzter Technologien zu unterstützen.‣ weiterlesen

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