Digitalisierung im Rechnungswesen kommt nur in kleinen Schritten voran

Neue Technologien finden im Rechnungswesen nur zögerlich Anklang. Big-Data-Analysetools, Self-Service Reporting und In-Memory-Datenbanken werden von etwa 90% der Unternehmen noch nicht oder lediglich in Pilotprojekten genutzt.

Priorität haben Projekte, mit denen das Feld für weitere Digitalisierungsschritte erst geebnet wird. Dabei geht es vor allem um die Homogenität der im Rechnungswesen eingesetzten Basissysteme, die Standardisierung von Workflows und die Qualität der Stammdaten. Die Digitalisierung der Abschlussprüfung gewinnt an Bedeutung. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie von KPMG und der Ludwig-Maximilians-Universität München, für die leitende Führungskräfte aus 151 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt wurden. Neben dem mutigeren Einsatz von neuen Technologien mangelt es zudem häufig an Offenheit für neue Methoden des Projektmanagements.

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