eCl@ss: Version 11.0
veröffentlicht

Die Version 11.0 des Klassifizierungsstandards eCl@ss ist kürzlich erschienen. Stefan Mülhens, Geschäftsführer von AmpereSoft, bezeichnet das neue Release als “Meilenstein auf dem Weg zu Industrie 4.0.” Wichtigste Neuerung sei die Möglichkeit, neben physikalischen Angaben auch die Funktionen eines Produktes mit dem Standard abzubilden. “Daraus entsteht ein großes Potenzial für einen reibungslosen und automatisierten Produktionsprozess”, so Mülhens. Denn: Die noch genauere Beschreibung der Produktdaten ermöglicht einen entsprechend detaillierten Engineering-Prozess. Zudem verbessert eCl@ss 11.0 den semantischen Standard zur Maschinenkommunikation.

mst/AmpereSoft

Das könnte Sie auch interessieren

Mit dem neuen Katalog für Funkmodule und Sensoren präsentiert Würth Elektronik neue Produktreihen mit innovativen Details. So bietet der Bauteilehersteller viele Varianten oder Betriebsmodi mit sehr geringem Energieverbrauch, um Kombinationen von Sensoren und Funkmodulen in wartungsarmen, dezentralen IoT-Anwendungen verstärkt zum Einsatz zu bringen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Bei Digitalisierungsprojekten wird die Instandhaltung von Maschinen und Anlagen oft noch vernachlässigt oder zurückgestellt. Im Fokus stehen die Kernprozesse - also die Produktion selbst. Dabei verursachen Stillstände hohe Kosten, egal ob geplant oder ungeplant. Deswegen gilt es, Arbeitsunterbrechungen so kurz wie möglich zu halten. Dabei hilft eine passende Instandhaltungsstrategie mit korrektiven und präventiven Maßnahmen. Eine Software für die mobile Instandhaltung unterstützt Instandhalter vor Ort mit Informationen, erleichtert die Dokumentation und kann zur Datenqualität beitragen. Instandhaltungsplaner erhalten mit einem Tool zur Einsatzplanung mehr Transparenz in Echtzeit über die Aufträge und die Auslastung der Mitarbeiter.‣ weiterlesen

Anzeige

Ob beim Warentracking, Objekterkennung oder Predictive Maintenance: ohne das Internet der Dinge keine Industrie 4.0. Doch IoT ist nicht gleich IoT: Je nach Anwendung eignen sich unterschiedliche Funktechnologien. Komplettlösungen helfen, die Anforderungen abzubilden. Ein Überblick.‣ weiterlesen

Während vor einigen Jahren die Skepsis in Bezug auf kabellose Kommunikation in industriellen Anwendungen noch groß war, ist man sich heute einig: Industrie 4.0 lässt sich in vollem Umfang nur mit kabelloser Kommunikation umsetzen. Allerdings werden bisherige Technologien den Anforderungen in Bezug auf Zuverlässigkeit, Bandbreite, Echtzeitverhalten oder Kapazität in vielen Anwendungen nicht gerecht. 5G verspricht hier Abhilfe. Seit November 2019 können in Deutschland bei der Bundesnetzagentur Lizenzen für private Campusnetze beantragt werden. Auch in den USA, UK, Frankreich und Japan besteht die Möglichkeit, private 5G-Netze zu nutzen. Aber: Wie beantragt man lokale 5G-Campus-Netzwerke? Was kostet das? Wie sieht es mit der Kommunikationsinfrastruktur und der benötigten Hardware aus? Und nicht zuletzt: Wem nutzt der Einsatz dieser Kommunikationsnetze überhaupt?‣ weiterlesen

Der IoT-Spezialist HMS Networks hat in einem aktuellen Whitepaper Experten aus der Industrie zum Einsatz des neuen Mobilfunkstandards 5G befragt. Daraus ist eine Studie entstanden, aus der hervorgeht, das bereits mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer kabellose Lösungen in der Produktion einsetzt — etwa die Hälfte der Befragten steht dem Einsatz von 5G positiv gegenüber.‣ weiterlesen

- Pro-Kopf-Ausgaben für IT- und Telekommunikation steigen in Deutschland um 2 Prozent auf 1.584 Euro - Schweiz, USA und Dänemark liegen international an der Spitze‣ weiterlesen