Öffentliche Verwaltungen investieren in die E-Akte

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@Veranstaltungen Grundschrift:Jürgen von Hollen ist mit sofortiger Wirkung der neue Präsident von Universal Robots. Von Hollen tritt damit die Nachfolge von Enrico Krøg Iversen an, der im Juni 2016 aus eigenem Wunsch von diesem Posten zurückgetreten war. Vor seinem Wechsel zu Universal Robots war von Hollen zuletzt als Executive President der Engineering Solutions Division tätig und beaufsichtigte dort auch den Geschäftsbereich Automatisierungs- und Steuerungssysteme von Bilfinger. ‣ weiterlesen

Pakete, die kommen, wann, wo und wie es der Kunde will – ein Traum für jeden Online-Shopper, an dem die Logistikunternehmen schon heute intensiv arbeiten. Eine Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zeigt: Die Verbraucher sind offen für innovative Liefermodelle dank neuer Technologien. ‣ weiterlesen

@Veranstaltungen Grundschrift:Was bringt Big Data meinem Unternehmen? Wie kann ich digitale Plattformen für meinen Betrieb nutzen? Und wie mache ich meine Mitarbeiter fit für digitale Technologie? Der Digitalverband Bitkom beantwortet solche Fragen auf der Mittelstands-Tour, die im Oktober in Saarbrücken startet und bis zum Sommer 2017 in insgesamt zehn Städten Station macht. Mit der Initiative soll das Innovationspotenzial der Digitalen Transformation stärker in den deutschen Mittelstand getragen werden. ‣ weiterlesen

Deutschland ist im Internet vergleichsweise langsam unterwegs. Der aktuellen Ausgabe des State of the Internet Reports zufolge liegt die Bundesrepublik im Ranking der Länder mit dem schnellsten Internetzugang derzeit auf Platz 24 (14,1Mbit/s). Damit hat sich Deutschland gegenüber dem Vorjahr nur um einen Platz verbessert. ‣ weiterlesen

Die Statistik zeigt die Anzahl der Roboter pro 10.000 Mitarbeiter im produzierenden Gewerbe nach ausgewählten Ländern weltweit im Jahr 2015. Die Roboterdichte gilt als Gradmesser für den jeweiligen Fortschritt der Automatisierung von Produktionsanlagen und Prozessabläufen. Nach Angaben der IFR (International Federation of Robotics) kamen in den USA im Berichtsjahr 176 Roboter auf 10.000 Mitarbeiter im produzierenden Gewerbe zum Einsatz. Spitzenreiter ist Südkorea mit 531 Robotern. In Deutschland kommen 301 Roboter auf 10.000 Mitarbeiter. ‣ weiterlesen

Die Statistik zeigt wichtige deutsche Unternehmen aus dem Bereich der Automation nach Umsatz im Jahr 2015. Im genannten Jahr erwirtschaftete die Festo mit Sitz in Esslingen am Neckar einen Umsatz in Höhe von rund 2,6Mrd.9 und gehört damit zu den wichtigsten Unternehmen der Automatisierungsbranche in Deutschland. An der Spitze steht Siemens mit einem Umsatz von 19,5Mrd.9. ‣ weiterlesen

Die Statistik zeigt die Entwicklung der Absatzzahlen von Industrierobotern weltweit in den Jahren von 2004 bis 2015. Im Jahr 2005 wurden weltweit rund 120.000 Industrieroboter verkauft. Im vergangenen Jahr waren es nach Anfaben der IFR 254.000. Industrieroboter sind für den Einsatz im industriellen Umfeld konzipiert und dienen als programmierbare Maschine der Handhabung, Montage oder Bearbeitung von Werkstücken. ‣ weiterlesen

Beim Wettlauf um die Automation im produzierenden Gewerbe besetzt die Europäische Union einen weltweiten Spitzenplatz: 65 Prozent der Länder mit einer überdurchschnittlichen Anzahl von Industrierobotern pro 10.000 Arbeitnehmer stammen aus der EU. Die stärksten Wachstumsimpulse für die Roboterbranche kommen jedoch aus China: 40 Prozent des weltweiten Marktvolumens an Industrierobotern werden 2019 alleine im Reich der Mitte verkauft. Das sind die Ergebnisse des Welt-Roboter-Reports 2016, die von der International Federation of Robotics (IFR) veröffentlicht wurden. Weitere Zahlen und Grafiken zum Welt-Roboter-Report finden Sie in der Rubrik Zahlenfutter. ‣ weiterlesen

Die IG Metall hat Anforderungen für die Zukunft des Maschinen- und Anlagenbaus formuliert. Die Branche müsse auch weiterhin ihre wichtige Rolle für die wirtschaftliche und beschäftigungspolitische Entwicklung behalten. ‣ weiterlesen

90 Prozent der Unternehmen in der Schweiz, Österreich und Deutschland gehen davon aus, dass die Wettbewerbslage im Zuge der Digitalisierung im Jahr 2020 grundlegend anders ist als heute. Vor diesem Hintergrund interessant: 60 Prozent der Schweizer Firmen haben bereits mit der Planung begonnen und eine digitale Agenda aufgestellt. Damit übernimmt die Schweiz eine Vorreiterrolle, denn in Deutschland (48 Prozent) und Österreich (47 Prozent) haben nur weniger als die Hälfte der Unternehmen eine ‚Digitale Agenda 2020‘. Wenn es um die konkrete Umsetzung geht, sehen sich die Chefetagen jedoch mit einer Reihe von Hindernissen konfrontiert. ‣ weiterlesen

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