Augmented Reality im Kundenservice

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Mit dem technologischen Wandel zeichnet sich laut dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) eine nachhaltige Veränderung der Arbeitswelt ab. Das ZEW hat zu den Herausforderungen der Digitalisierung für die Zukunft der Arbeitsmärkte in Deutschland, Europa und 21 Ländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) geforscht. Die Ergebnisse einzelner Studien werden in einem Policy-Brief zusammengefasst. ‣ weiterlesen

Das Global Research & Analysis Team von Kaspersky (GReAT) trifft jährlich Vorhersagen zu Cybergefahren und -sicherheit. Die Prognosen für 2017 befassen sich mit den Auswirkungen maßgeschneiderter und frei verfügbarer Tools, dem zunehmenden Einsatz falscher Informationen bezüglich der dahinter stehenden Angreifer, der Anfälligkeit willkürlicher Internetverbindungen und damit weiterer Sicherheitsprobleme im Internet der Dinge sowie der Nutzung von Cyberwaffen im Rahmen eines Informationskrieges. Die Experten rechnen zudem mit einer erhöhten Anfälligkeit kritischer Infrastruktur über Cybersabotage sowie einer Zunahme von Spionage auf mobilen Geräten. ‣ weiterlesen

Bei einem Drittel der befragten Ingenieure steht die digitale Transformation bereits auf der Agenda und mehr als 70 Prozent sehen in ihr eine Chance für ihr Unternehmen. Bei der Frage, welche Themen ein langfristiges Entwicklungspotenzial im Bauwesen für Deutschland bieten, belegen mit 66 Prozent die Gebäudeeffizienz, mit 49 Prozent den Erhalt der Infrastruktur und mit 41 Prozent die digitale Transformation die drei vorderen Plätze. Nahezu alle Befragten (knapp 90 Prozent) sind sich darin einig, dass durch die Digitalisierung das Betreiben von Gebäuden und Anlagen in der Qualität und Vollständigkeit der Dokumentation des Anlagenbestands verbessert sowie energieeffizienter und kostengünstiger wird. Etwa drei Viertel verbindet mit der Digitalisierung im Kontext von Immobilien und Anlagen die Nutzung von Building Information Modeling (BIM), also die digitale Darstellung eines Gebäudes und seiner Funktionen auf der Basis fortlaufend aktualisierter Daten. ‣ weiterlesen

Mit einer Ausschreibung für zwei digitale Umsetzungsprojekte richtet sich das Mittelstan-4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt an mittelständische Unternehmen mit konkreten Projektideen. Bis zum 31. Dezember können sich Unternehmen auf www.mit40.de bewerben. Als Umsetzungspartner unterstützen das Institut für Arbeitswissenschaft der TU Darmstadt (IAD) oder das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (LBF) bei der Realisierung der Projekte. ‣ weiterlesen

Der Statusreport ‘Arbeitswelt Industrie 4.0’ des VDI hat sich zentral mit der Leitfrage ‘Wie sieht die Arbeitswelt in der Industrie 4.0 aus?’ auseinandergesetzt. Auf dem Weg zu einer Antwort wurden vom Fachausschuss VDI/VDE-GMA 7.22 ‘Arbeitswelt Industrie 4.0’ unter Leitung von Professor Wilhelm Bauer vom Fraunhofer Institut für Arbeitsorganisation IAO folgende Aspekte diskutiert: Trends und Treiber der Digitalisierung, Entwicklungsperspektiven zum Thema Digitalisierung und Arbeit, Beschreibungsdimensionen für menschliche Arbeit im Kontext der Digitalisierung, mögliche Gestaltungsspielräume und bestehende Forschungsbedarfe sowie aktuelle Bespiele und Umsetzungsprojekte, an denen mögliche Veränderungen der Arbeitswelt verdeutlicht werden. Der Statusreport richtet sich an Unternehmen, Politik und Verbände, die die digitale Transformation in produktionsnahen Bereichen gestalten. ‣ weiterlesen

ZVEI-Präsident Michael Ziesemer hat die Innovationsstudie ‘Die Elektroindustrie als Leitbranche der Digitalisierung: Innovationschancen nutzen, Innovationshemmnisse abbauen’ vorgestellt. “Die Digitalisierung schreitet rasch voran”, sagte Ziesemer, doch wer die gestaltenden Kräfte hinter dem digitalen Wandel seien, würde häufig nicht deutlich genug. ‣ weiterlesen

Noch bis zum heutigen Donnerstag findet in Saarbrücken der nationale IT-Gipfel statt. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung: ‘Lernen und Handeln in der digitalen Welt’. ‣ weiterlesen

Das Schaubild aus der VDE-Studie ‘Digitalisierung 2020’ zeigt die Vorteile auf, die sich Unternehmen vom Internet of Things versprechen. 66 Prozent versprechen sich neue Geschäftsmodelle und 57 Prozent erhoffen sich neue Produkte und Systeme. Eine enge Vernetzung zum Kunden sehen 44 Prozent als Vorteil. Kostenreduktion (22 Prozent) sowie eine höhere Lebensqualität (19 Prozent) rangieren als Vorteil auf den hinteren Plätzen. ‣ weiterlesen

Die Grafik aus der VDE-Studie ‘Digitalisierung 2020’ zeigt, in welchem Zeitraum die Transformation zum Internet of Things erfolgen soll. Bis 2020 sehen 13 Prozent der Unternehmen eine Möglichkeit zur Transformation. Der Großteil allerdings (59 Prozent) sieht bis zum Jahr 2025 die Möglichkeit zur Transformation. Weitere 23 Prozent der Unternehmen sehen diese Möglichkeit bis 2030. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den Hochschulen: Dort hält der Großteil (49 Prozent) eine Transformierung zum Internet of Things bis 2025 für möglich. ‣ weiterlesen

Die Grafik aus der VDE-Studie ‘Digitalisierung 2020’ zeigt, inwieweit das Internet of Things innerhalb der Unternehmen und Hochschulen ein Thema ist. Während die Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl unter 100 Beschäftigten sich zum Großteil (64 Prozent) noch in der Analyse befinden, sind 100 Prozent der Unternehmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten bereits in der Umsetzung bzw. kooperieren mit Partnern . ‣ weiterlesen

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