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Die Verbreitung der Blockchain-Technologie in der Wirtschaft gewinnt an Fahrt. 47 Prozent der für eine neue Studie befragten Unternehmen, die Blockchain kennen, prüfen den Einsatz im eigenen Haus, 21 Prozent arbeiten an Prototypen. Einsatzszenarien sind die schnellere Zahlungs- und Kaufabwicklung sowie das Managen von Identitäten. Der Mehrheit fehlt es allerdings noch an Erfahrungswerten. Nur sieben Prozent der Fach- und Führungskräfte halten die Technologie aktuell für marktreif. Für rund jeden Zweiten befindet sie sich in einem Experimentierstadium. Das ergibt die aktuelle Yougov-Studie „Potenzialanalyse Blockchain“ im Auftrag von Sopra Steria Consulting, für die 204 Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen verschiedener Branchen befragt wurden.‣ weiterlesen

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Vom 17. bis 19. Oktober 2017 kamen Expertinnen und Experten der trilateralen Kooperation zu Industrie 4.0 in Deutschland zusammen. In Frankfurt finalisierten die Vertreter aus Deutschland, Frankreich und Italien ihre gemeinsame Standardisierungs-Roadmap. Mit einem abgestimmten Vorgehen will man Impulse in die globalen Standardisierungsprozesse geben. Auf Stationen in Kaiserslautern und Darmstadt standen KMU und Testbeds im Fokus. In der KMU-Unterstützung will man voneinander lernen – und sie auf eine europäische Ebene heben.‣ weiterlesen

Der Sicherheitsstandard WPA2 (WPA=Wi-Fi Protected Access), der insbesondere zur Verschlüsselung von WLAN-Netzwerken empfohlen wird, ist über kritische Schwachstellen verwundbar. Betroffen sind alle derzeit aktiven WLAN-fähigen Endgeräte in unterschiedlichen Ausprägungen. ‣ weiterlesen

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Die deutsche Robotik und Automation ist auf Wachstumskurs: Das Umsatzvolumen stieg zuletzt auf einen neuen Rekord von 12,8Mrd.€ (2016). Für das laufende Geschäftsjahr prognostiziert der VDMA ein Wachstumsplus von 7 Prozent. ‣ weiterlesen

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Wohin geht die Reise der klassischen Steuerung in Zeiten von Industrie 4.0? Trends zeigen zwei Richtungen auf: einerseits in Richtung Cloud und andererseits in die entgegengesetzte Richtung – näher heran an die Feldgeräte. Warum der Automatisierungsanbieter Turck schon seit Längerem auf dezentrale Steuerungstechnik und verteilte Intelligenz setzt, erklärt Geschäftsführer Christian Wolf im Gespräch mit dem SPS-MAGAZIN. ‣ weiterlesen

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Gerade in dem Moment, in dem das Schlagwort Big Data im Bewusstsein vieler Entscheider und in den Vorstandsetagen angekommen ist, muss heute eindeutig festgestellt werden: Big Data ist tot.‣ weiterlesen

Kaum ein Entwicklerteam schreibt heute noch jede Codezeile selbst. Die industrielle Produktion hat auch in der Software-Entwicklung längst Einzug gehalten. Doch wäre es leichtfertig, sich auf die Qualität des Codes von Dritten blindlings zu verlassen. Im Rahmen einer Sourcing-Strategie bei der Entwicklung nimmt deswegen die Qualitätssicherung eine zentrale Rolle ein. Die große Hürde dabei ist allerdings, dass ein großer Teil des Fremdcodes binär vorliegt. Mit geeigneten Werkzeugen kann aber auch dieser einer strengen Analyse unterzogen werden.‣ weiterlesen

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Mit dem FIND-Projekt – FIND steht für Future Industrial Network Architecture – hat sich ein Konsortium aus Unternehmen und Institutionen ein ambitioniertes Ziel gesetzt. Man will das industrielle Internet weiterentwickeln. Welche Ziele die Beteiligten mit dem Projekt noch verfolgen und vor welchen Herausforderungen sie dabei stehen, erklärt Prof. Dr. Hans Schotten, Koordinator des Projekts und wissenschaftlicher Direktor am DFKI, im Interview mit dem INDUSTRIE 4.0- MAGAZIN.‣ weiterlesen

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Produktionsplanung und Produktionsteuerung lassen sich besser synchronisieren, wenn man die digitalen Modelle von Produkt und Produktionslinien mit Echtzeitdaten aus dem Shopfloor füttert. Wie das im Flugzeugbau aussehen könnte, demonstriert der Synced Factory Twin, ein echtzeitfähiges digitale Abbild der realen Fabrik auf Basis der Shopfloor-Lösung von ASCon Systems. Entwickelt wurde er zusammen mit Airbus im Rahmen eines prostep ivip-Projekts. Bis zum flächendeckenden Einsatz in der Flugzeugmontage sind allerdings noch einige Schritte zu gehen.‣ weiterlesen

Etwa jedem zweiten mittelständischen Industriebetrieb fehlen sowohl das Wissen als auch die technische Ausstattung, um industrielle Daten auswerten zu können. Da bereits drei Viertel der Unternehmen Maschinenwerte beim Kunden erfassen oder eigene Daten an ihre Ausrüster liefern, bleiben demnach viele dieser Informationen ungenutzt beziehungsweise werden falsch interpretiert. Das sind Ergebnisse der Studie „Industrieller Mittelstand und Finanzierung 4.0“. Der digitale Mittelstandsfinanzierer creditshelf hat dafür zusammen mit der TU Darmstadt 187 Vorstände und Geschäftsführer befragt.‣ weiterlesen

Es gibt fast kein Unternehmen, bei dem sich Produktionsleiter und Führungskräfte nicht mit dem Thema „Industrie 4.0“ auseinandersetzen. Meistens geht es dabei um die Findung der richtigen Faktoren, die eine Vernetzung erfolgreich umsetzen können. Grundsätzlich ist digitale Technologie in der Produktion wesentlich verbreiteter als angenommen – in der Praxis liegt die Herausforderung im Sprung von geschlossenen Insellösungen hin zu einem Perimeter-übergreifenden Ansatz in einer vernetzten Welt.‣ weiterlesen