Fertigungsnahe IT

Unternehmen aller Branchen sehen sich mit den katastrophalen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie konfrontiert. Industrien, die ihren End-to-End-Betrieb erfolgreich in einer virtuellen Umgebung managen, haben dabei einen deutlichen Vorteil – und damit bessere Chancen, die Krise zu überstehen und zu wachsen. Insbesondere die Fertigungsbranche hat hier Nachholbedarf. Doch um sich in der „neuen Normalität“ wettbewerbs- und zukunftsfähig aufzustellen, muss die Branche holistische operative Ansätze sowie Notfallpläne implementieren, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.‣ weiterlesen

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Der Autohersteller Mercedes hat das digitale Ökosystem MO360 vorgestellt. Die Plattform bündelt selbst entwickelte und vernetzte Shopfloor-Anwendungen auf einer Plattform, an der sich Mercedes-Werke weltweit bedienen können. Die so vernetzte Factory 56 in Sindelfingen soll ab September ihren Betrieb aufnehmen und durch das Softwarepaket 15 Prozent effizienter produzieren.‣ weiterlesen

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Erweiterter Realität (AR) ist für viele tatsächlich Neuland und wird nur in einigen wenigen unternehmenskritischen Anwendungen zur Realität. Der Helm eines Kampfpiloten beispielsweise, dessen Kosten bei ungefähr einer halben Million Dollar liegen. Die immensen Kosten erklären sich aus den schier unvorstellbaren Entwicklungskosten, die sich hinter diesem Helm verbergen. Und genau da liegt auch schon das Problem. Jede neue Technologie, die nur dann gut wegkommt, wenn umfangreiche kundenspezifische Anpassungen in die Vorbereitung jedes einzelnen Einsatzes oder auch nur einer Demonstration fließen, wird sich niemals in der gängigen Fertigung durchsetzen. Das galt allerdings nur solange, bis diese Technologie standardmäßiger Bestandteil der neuesten digitalen MES-Software wurde. Im Folgenden wird erläutert, wie es dazu gekommen ist.‣ weiterlesen

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