Security

Laut IT-Verband Bitkom haben Cyberkriminelle 2020 bei deutschen Unternehmen Verluste in Höhe von 223Mrd.€ verursacht. Das ist mehr als doppelt so viel wie zwei Jahre zuvor. Viele Großunternehmen haben ihre Sicherheitsvorkehrungen seitdem verstärkt. Aber die IT-Systeme von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sind immer noch in besonderem Maße durch Cyberattacken gefährdet.‣ weiterlesen

Weltweit sind laut einer Studie des Security-Spezialisten Imperva 4,1 bis 7,5 Prozent der Cybersecurity-Vorfälle und -schäden auf Schwachstellen in Application Programming Interfaces (APIs) zurückzuführen.‣ weiterlesen

Die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland sind immer häufiger von Cyber-Angriffen und IT-Sicherheitsvorfällen betroffen - auch ohne direkt angegriffen worden zu sein.‣ weiterlesen

Das Cybersecurity-Unternehmen Surfshark hat 10 Länder ermittelt, die die höchste Cyberkriminalität aufweisen. Demnach liegt Deutschland mit 20 Betroffenen pro 1 Million Internetnutzer auf Platz 9.‣ weiterlesen

Fabrikanlagen sind oftmals schlechter geschützt, als es zu erwarten ist. Grund dafür sind beispielsweise veraltete Systeme und schlecht geschulte Mitarbeiter. Jelle Wieringa von KnowBe4 beschreibt, wie entsprechende Schulungen aussehen könnten.‣ weiterlesen

Auch im zweiten Jahr der Pandemie kommt die Digitalisierung des deutschen Mittelstands voran, so die Ergebnisse der Telekom-Studie ’Digitalisierungsindex Mittelstand 2021/2022‘: Der Digitalisierungsgrad der befragten mittelständischen Unternehmen stieg 2021 insgesamt auf einen Schnitt von 59 von 100 Punkten (+1 Punkt). Im Branchenvergleich sind Logistik und Industrie weiterhin führend.‣ weiterlesen

Im ‘Allianz Risk Barometer 2022’ stehen Cybervorfälle auf Platz 1 der größten globalen Geschäftsrisiken. Cybergefahren übertreffen damit Covid-19 und die Unterbrechung von Lieferketten. In Zukunft führt die zunehmende Digitalisierung zu neuen Gefahren, gegen die sich Unternehmen und Organisationen im Jahr 2022 entsprechend wappnen müssen. Security-Anbieter Carmao zeigt auf, auf welche Cybervorfälle Unternehmen vorbereitet sein sollten – dabei spielt auch künstliche Intelligenz eine Rolle.
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Im ‘Allianz Risk Barometer 2022’ stehen Cybervorfälle auf Platz 1 der größten globalen Geschäftsrisiken. Cybergefahren übertreffen damit Covid19 und die Unterbrechung von Lieferketten. In Zukunft führt die zunehmende Digitalisierung zu neuen Gefahren, gegen die sich Unternehmen und Organisationen im Jahr 2022 entsprechend wappnen müssen. Security-Anbieter Carmao zeigt auf, auf welche Cybervorfälle Unternehmen vorbereitet sein sollten – dabei spielt auch künstliche Intelligenz eine Rolle.
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In Europa ist die Anzahl der Malware-basierten Angriffe im letzten Quartal 2021 gestiegen und lag im Vergleich zum Rest der Welt sogar fast doppelt so hoch. Der Security Report des Security-Spezialisten Watchguard zeigt zudem ein Dreijahreshoch an aufgedeckten Netzwerkübergriffen.‣ weiterlesen

Eine Studie von Beyond Identity unter mehr als 1.100 Arbeitnehmern zeigt, wie anfällig wachstumsstarke Unternehmen für Sicherheitsbedrohungen sein können. Demnach sind 62 Prozent der Befragten der Meinung, dass ihre prosperierenden Arbeitgeber proaktiv auf die Online-Sicherheit achten. Zugleich sagen etwas mehr als die Hälfte der Mitarbeiter, dass sie selbst die grundlegendsten Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.‣ weiterlesen

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In ihrem ICS Risk & Vulnerability Report melden die Security-Spezialisten von Claroty, dass immer mehr Schwachstellen von industriellen Kontrollsysteme offengelegt werden. Laut Studienautoren sei dies ein Zeichen dafür, dass das Bewusstsein für dieses Thema gestiegen ist.‣ weiterlesen

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In wohl allen Unternehmen werden neben den offiziellen Systemen auch solche genutzt, von denen die IT-Abteilung nichts weiß. Obwohl meistens verpönt, kann diese Schatten-IT oft nützlich sein. Daher hat ein Team des FIR ein Vorhersagemodell entwickelt, das Schatten-IT zu legitimieren hilft.‣ weiterlesen

Edge Computing entwickelt sich zu einem tragenden Element moderner IT-Infrastrukturen. Der Datenbank-Spezialist Couchbase nennt fünf Gründe dafür.‣ weiterlesen

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Das Zero-Trust-Konzept dürfte vielen bereits bekannt sein, allerdings eher aus dem IT-Bereich. Doch Fernzugriff wird zunehmend auch für OT-Umgebungen gefordert. Theo Twieling, Head of Industrial Internet of Things, von Worldline geht der Frage nach, ob das Konzept auch hier gute Dienste leisten kann.‣ weiterlesen

Eine Untersuchung des Security-Software-Anbieters Blackberry hat ergeben, dass sich Cyberkriminelle untereinander vernetzen und Angriffsmethoden auch vermehrt mit Hilfe von künstlicher Intelligenz verbessert werden.‣ weiterlesen

Acht von zehn Personen (79 Prozent) waren in den vergangenen 12 Monaten von kriminellen Vorfällen im Netz betroffen. Nur noch eine kleine Minderheit von 21 Prozent gibt an, keine solchen Erfahrungen gemacht zu haben. Das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr, als noch 34 Prozent von Angriffen im Internet verschont blieben.‣ weiterlesen