KI in der Industrie 4.0 braucht den Faktor Mensch

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Die Mehrheit der Deutschen erhofft sich durch digitale Verwaltungsangebote von Behörden Zeitersparnis und mehr Transparenz. In der Realität sieht es jedoch noch anders aus. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland auf Platz 24 bei digitalen Verwaltungsangeboten.‣ weiterlesen

Das IT-Beratungshaus Capgemini hat untersucht, welchen Einfluss ethische Grundsätze für das Vertrauen in den Einsatz künstlicher Intelligenz haben. Ethisches Verhalten wird demnach belohnt, unethisches Verhalten sanktioniert.‣ weiterlesen

Welche Chancen und welche Risiken bieten digitale Plattformen? Dieser Frage ist die Technologieberatung Sopra Steria Consulting nachgegangen. Dabei zeigt sich ein zweigeteiltes Bild.‣ weiterlesen

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ein führender Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Dabei setzten die Münchener auf Individualität. Um die dadurch immer komplexer werdende Produktion besser im Blick zu behalten, steht Mitarbeitern in der Qualitätssicherung eine Smartphone-App zur Verfügung, mit welcher der Weg durch die Produktion verfolgt werden kann.‣ weiterlesen

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Laut einer KPMG-Studie können fünf von sechs Unternehmen nicht mit Sicherheit sagen, wer hinter einem Cyberangriff steckt.‣ weiterlesen

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Mit SAP und der Allianz sind nur noch zwei deutsche Unternehmen in den 100 der wertvollsten Unternehmen der Welt vertreten. Acht US-Unternehmen und zwei chinesische Konzerne finden sich unter den Top 10.‣ weiterlesen

Digitale Kompetenzen nehmen in der deutschen Industrie zu. Das geht aus einer Studie hervor, die das Ifo Institut gemeinsam mit dem LinkedIn-Economic-Graph-Team auf Basis von Daten des beruflichen Netzwerks LinkedIn durchgeführt hat. Demnach geben seit 2016 immer mehr Mitarbeiter in der Industrie digitale Kompetenzen in ihren Lebensläufen an.‣ weiterlesen

Unternehmen erhöhen ihre Investitionen in KI-Systeme zum Schutz vor der nächsten Generation von Cyberangriffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Capgemini Research Institute. Demnach glauben rund zwei Drittel der Unternehmen, ohne KI nicht in der Lage zu sein, auf kritische Bedrohungen reagieren zu können. Befragt wurden 850 Führungskräfte unterschiedlicher Branchen.‣ weiterlesen

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Bei einem Treffen der Deutsch-Chinesischen Kommission Normung (DCKN) haben Vertreter des VDE DKE mit ihren chinesischen Kollegen eine stärkere Zusammenarbeit vereinbart.‣ weiterlesen

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Der Arbeitsmarkt in Deutschland könnte von Digitalisierung und Automatisierung profitieren: Forscher des ZEW — Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung sowie des Forschungsinstitutes zur Zukunft der Arbeit prognostizieren bis 2021 ein moderates Beschäftigungswachstum. Damit einher geht aber auch eine wachsende Einkommensungleichheit.‣ weiterlesen

Qualifizierte Fachkräfte im MINT-Bereich sind weiterhin Mangelware: Die unbesetzten Stellen erreichen regelmäßig ein neues Allzeithoch. Um fähige Spezialisten trotzdem ins Unternehmen zu holen und langfristig zu binden, sollten Verantwortliche die Employee Journey in den Mittelpunkt stellen. Sie umfasst alle Kontaktpunkte des Mitarbeiters mit dem Unternehmen - von der Bewerbung bis zum abschließenden Arbeitszeugnis und darüber hinaus. Wie es Unternehmen gelingen kann, über alle Phasen hinweg für eine positive Mitarbeiter-Erfahrung zu sorgen, um letztlich auch das Employer-Branding zu stärken, lesen Sie im Folgenden.‣ weiterlesen

Der VDI und die RWTH Aachen haben im Rahmen einer Studie ermittelt, welche Rolle die additive Fertigung in Unternehmen spielt. Bei mehr als zwei Dritteln der 560 Studienteilnehmer ist die Technologie in der Produktentwicklung demnach bereits etabliert.‣ weiterlesen

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Welche Wege schlägt die Industrie 4.0 als nächstes ein? Frans Cronje, Geschäftsführer des Machine-Learning-Spezialisten Data Prophet, ist der Ansicht, dass künstliche Intelligenz der nächste bedeutende Schritt für Hersteller sein wird und dieser bereits unmittelbar bevorsteht.‣ weiterlesen

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Künstliche Intelligenz ist längst in unserem Alltag präsent und dringt in immer mehr Bereiche vor. Fortschritte im KI-Bereich beruhen vor allem auf der Verwendung neuronaler Netze. Vergleichbar mit der Funktionsweise des menschlichen Gehirns verknüpfen sie mathematisch definierte Einheiten miteinander. Doch bisher wusste man nicht, wie ein neuronales Netz Entscheidungen trifft. Forschende des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts HHI und der Technischen Universität Berlin haben nun eine Technik entwickelt, die erkennt, anhand welcher Kriterien KI-Systeme Entscheidungen fällen.‣ weiterlesen

Das IT-Beratungshaus Capgemini hat untersucht, welchen Einfluss ethische Grundsätze für das Vertrauen in den Einsatz künstlicher Intelligenz haben. Ethisches Verhalten wird demnach belohnt, unethisches Verhalten sanktioniert.‣ weiterlesen

Das Marktforschungsunternehmen ABI Research gibt mit dem Bluetooth Market Update 2019 einen Ausblick darauf, wie sich Bluetooth-Lösungen in den nächsten fünf Jahren entwickeln könnten. Mit einem durchschnittlichen Wachstum von 43% sind Standortdienste dabei der am schnellsten wachsende Lösungsbereich.‣ weiterlesen

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Das Bundeskabinett hat den Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2020 einschließlich des BMWi-Etats beschlossen. Dieser sieht für das Wirtschaftsministerium im kommenden Jahr Ausgaben von 9,1Mrd.€ vor. Unter anderem sind gibt es mehr Geld für die Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz.‣ weiterlesen

Im aktuellen PWC-Maschinenbau-Barometer sinken Konjunkturerwartungen der deutschen Maschinenbauer im zweiten Quartal auf neuen Tiefstand. Auch die Auslastung stagniert und die Branche rechnet mit sinkenden Umsätzen.‣ weiterlesen

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Der Security-Anbieter Avast hat in Zusammenarbeit mit der Stanford University eine Studie zum Internet of Things durchgeführt. Dabei scannte Avast zur Datenerhebung mithilfe des WLAN-Inspektors 83Mio. IoT-Geräte in 16Mio. Haushalten weltweit, um die Verbreitung und die Sicherheit von IoT-Geräten nach Typ und Hersteller zu untersuchen.‣ weiterlesen

Weltweit zeigen sich nur zwei von fünf Vorstandschefs aus der Technologiebranche ‘sehr zuversichtlich‘, was die Umsatzaussichten für die nächsten zwölf Monate angeht. Dies zeigt der ‘Global CEO Survey‘ von PWC. Darin fallen auch die mittelfristigen Erwartungen gedämpft aus.‣ weiterlesen

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