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Produkte entwickeln, produzieren und anschließend verkaufen – das war das klassische Geschäftsmodell für Unternehmen, deren Portfolio im wesentlichen aus Produkten für industrielle Anwendungen besteht. Schneider Electric, ein global Player, dessen Wurzeln bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurückreichen, ändert dieses Geschäftsmodell seit etwa fünf Jahren grundlegend: Statt „product first“ lautet die Devise nun „service first“ mit dem Kundenergebis im Mittelpunkt.‣ weiterlesen

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Der Weg zur smarten Fabrik - von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Service - kann lang sein. Jedoch bedarf es im Wesentlichen nur fünf Komponenten, die im richtigen Mix kombiniert werden müssen, wie bei einem Kochrezept.‣ weiterlesen

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Fachkräftemangel ist ein Schlagwort, das auch aus der Industrie kaum mehr wegzudenken ist. Die Anzahl der offenen Ingenieursstellen suggeriert jedoch ein Bild der Lage, welches junge Absolventen im verzweifelten Bewerbungsprozess nicht immer bestätigen können. Viele Stellen bleiben unbesetzt. Hier zeigt sich, dass die Schmerzen der Industrie im Grunde nicht durch einen Fachkräftemangel, sondern oftmals durch einen Fachwissenmangel hervorgerufen werden.‣ weiterlesen

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Investitionen in 5G-Technologien könnten sich zukünftig auszahlen - gerade wenn es um die Produktion und die daraus resultierende Vernetzung über die Unternehmensgrenzen hinaus geht. Innovativere Marktteilnehmer könnten dabei im Vorteil sein.‣ weiterlesen

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In diesem Jahr geht die Generation der zwischen 1955 und 1963 Geborenen in den Ruhestand. Da immerhin 70 Prozent diesen Alters einer Beschäftigung nachgehen, kommen viele Unternehmen nun in die Bredouille. Wie soll die Wirtschaft diese fast zehn Millionen Leistungsträger bis 2031 ersetzen? Und wie soll es weitergehen, wenn die geburtenstarken Jahrgänge 1964 bis 1969 ab 2032 abdanken? "Damit die Beschäftigung älterer Mitarbeiter für beide Seiten zum Erfolg wird, sind Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitszeiten, Präventionsangebote sowie Jobbeschreibung den Belastungsgrenzen und Leistungsfähigkeit an die Babyboomer anzupassen", empfiehlt Markus Dohm, Executive Vice President bei TÜV Rheinland Academy & Life Care.‣ weiterlesen

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Im Rahmen einer Studie hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermittelt, dass nur sechs Prozent der Deutschen Unternehmen künstliche Intelligenz einsetzen. Diese Unternehmen investierten rund 4,8Mrd.€ in die Technologie.‣ weiterlesen

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Laut des aktuellen Digital-Index sind 86 Prozent der deutschen Bevölkerung online, wobei mobile Endgeräte entscheidend dazu beitragen. Zudem stieg der Digitalisierungsgrad auf 58 von 100 Punkten und die Mehrheit der deutschen Bevölkerung steht Veränderungen durch Digitalisierung positiv gegenüber.‣ weiterlesen

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Der Trend der Digitalisierung ist keinesfalls neu. Internet of Things (IoT) und Industrie 4.0 werden mittlerweile in fast jedem Unternehmen thematisiert. Künstliche Intelligenz und Machine Learning stehen zwar noch in den Startlöchern, aber die ersten erfolgreichen Implementierungen haben bereits stattgefunden.‣ weiterlesen

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Dass künstliche Intelligenz für Unternehmen eine wichtige Rolle spielt, ist klar. Stattdessen geht es darum, Möglichkeiten zu finden wie KI dazu beitragen kann, Geschäftsziele zu erreichen und den Umsatz zu steigern. Der IT-Konzern Oracle hat aufgeführt, welche Trends der KI-Seinsatz im Bereich von Business-Software ermöglicht.‣ weiterlesen

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Laut einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger haben sich die Investitionen in deutsche KI-Startups im Jahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt. Im europäischen Vergleich reicht dies jedoch nur zu Platz vier.‣ weiterlesen

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