Fertigungsnahe IT

Die Nachfrage nach IoT-Lösungen wächst. Und eine Reihe von offenen Technologien wandert in den Standard-Werkzeugkasten produzierender Betriebe. Ein Überblick, der bei dem MQTT-Protokoll beginnt.‣ weiterlesen

Viele Firmen haben eine gute Vorstellung, wo und wie sie IIoT-Technologien nutzen möchten. Doch Strategie und Planung sollten weiter reichen, denn mit künstlicher Intelligenz zeichnet sich längst eine weitere Etappe der digitalen Transformation ab. ‣ weiterlesen

Mit seinem Programm Integrated Digitization will Maschinenhersteller DMG Mori das Kerngeschäft um Automatisierungslösungen und IT-Angebote erweitern. Dafür sollen die Prozesse mit Kundenkontakt gestrafft und digitalisiert werden. Als digitales Backbone dient die Cloudplattform Microsoft Dynamics 365 Customer Engagement. ‣ weiterlesen

Bosch und Amazon Web Services (AWS) wollen gemeinsam die Digitalisierung in der Logistik vorantreiben und haben eine strategische Zusammenarbeit vereinbart.‣ weiterlesen

Digitalisierung ist kein Selbstzweck, Digitalisierung muss Mehrwerte schaffen. Dieses Leitbild von Eurogard korrespondiert mit dem Unternehmensprofil von Meba Metall-Bandsägemaschinen. Das Familienunternehmen legt gleichermaßen Wert auf Tradition und Wandel. Nachfolgende Skizzierung zeigt die schrittweise Umsetzung von Digitalisierungslösungen und die dadurch entstehenden Mehrwerte für den Maschinenhersteller und dessen Kunden. ‣ weiterlesen

Um Produktionsdaten per Manufacturing Execution System auswerten zu können, müssen die Daten aus der Maschine in das System gelangen – bei alten Maschinen ein Problem. Doch Fertiger können sich nicht einfach einen neuen Maschinenpark anlegen. Der Retrofit-Ansatz kann dabei helfen, auch älteren Maschinen Daten zu entlocken. ‣ weiterlesen

Mit gutem Service können sich Firmen von der Konkurrenz abheben. Dafür müssen die Mitarbeiter schnell auf relevante Daten zugreifen können und der Kunde an allen Touchpoints gute Erfahrungen machen. Wissensdatenbanken, künstliche Intelligenz sowie unterschiedliche Supportkanäle helfen, das angestrebte Servicelevel zu erreichen.‣ weiterlesen

Unternehmen aller Branchen sehen sich mit den katastrophalen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie konfrontiert. Industrien, die ihren End-to-End-Betrieb erfolgreich in einer virtuellen Umgebung managen, haben dabei einen deutlichen Vorteil – und damit bessere Chancen, die Krise zu überstehen und zu wachsen. Insbesondere die Fertigungsbranche hat hier Nachholbedarf. Doch um sich in der „neuen Normalität“ wettbewerbs- und zukunftsfähig aufzustellen, muss die Branche holistische operative Ansätze sowie Notfallpläne implementieren, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.‣ weiterlesen

Der Autohersteller Mercedes hat das digitale Ökosystem MO360 vorgestellt. Die Plattform bündelt selbst entwickelte und vernetzte Shopfloor-Anwendungen auf einer Plattform, an der sich Mercedes-Werke weltweit bedienen können. Die so vernetzte Factory 56 in Sindelfingen soll ab September ihren Betrieb aufnehmen und durch das Softwarepaket 15 Prozent effizienter produzieren.‣ weiterlesen

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Erweiterter Realität (AR) ist für viele tatsächlich Neuland und wird nur in einigen wenigen unternehmenskritischen Anwendungen zur Realität. Der Helm eines Kampfpiloten beispielsweise, dessen Kosten bei ungefähr einer halben Million Dollar liegen. Die immensen Kosten erklären sich aus den schier unvorstellbaren Entwicklungskosten, die sich hinter diesem Helm verbergen. Und genau da liegt auch schon das Problem. Jede neue Technologie, die nur dann gut wegkommt, wenn umfangreiche kundenspezifische Anpassungen in die Vorbereitung jedes einzelnen Einsatzes oder auch nur einer Demonstration fließen, wird sich niemals in der gängigen Fertigung durchsetzen. Das galt allerdings nur solange, bis diese Technologie standardmäßiger Bestandteil der neuesten digitalen MES-Software wurde. Im Folgenden wird erläutert, wie es dazu gekommen ist.‣ weiterlesen