Mehr Überblick für Unternehmen

Technologien und Trends auf dem Radar

Mit dem Technologie und Technikradar will das BMWi einen Überblick über den Status Quo von Digitalisierungstechnologien geben. Entstanden sind 46 Technologiesteckbriefe, die online aufrufbar sind.

(Bild: ©your123/stock.adobe.com)

Der erstmals veröffentlichte Technologie- und Trendradar des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie soll Unternehmen einen Gesamtüberblick über den Entwicklungsstand von Technologien aus verschiedenen Bereichen der Digitalisierung verschaffen. “Unser Ziel ist es, mit dem Technologie- und Trendradar ein Grundverständnis für neue digitale Technologien zu vermitteln und deren zukünftige Relevanz darzustellen. Dafür wurden insgesamt 218 zentrale Trends und Technologien aus unterschiedlichen Bereichen der Digitalisierung betrachtet und nach ihrem Reifegrad bewertet. Mit den 46 Technologiesteckbriefen wollen wir vor allem kleineren und mittelgroßen Unternehmen bei der Orientierung helfen und Informationen zu den wichtigsten Entwicklungen anbieten”, sagt Thomas Jarzombek, der Beauftragte für die digitale Wirtschaft und Startups.

Potenziale und Herausforderungen

Die Technologiesteckbriefe beschreiben konkrete Anwendungsbeispiele der jeweiligen Technologie sowie deren Potenziale. Sie sollen aktuelle Herausforderungen bei der Einbindung in die Praxis aufzeigen. Damit werden auch branchenspezifische Einsatzzwecke transparenter gemacht.

Interaktive Karte

Die Inhalte der Studie sind auf der Seite de.digital virtuell erlebbar. Alle Steckbriefe können über eine interaktive Trendradar-Grafik aufgerufen werden. Zum Download des Technologie- und Technikradars gelangen Sie hier. Das Projekt ‘Messung des Digitalisierungsgrades der deutschen Wirtschaft’ wird von einem Projektkonsortium, bestehend aus dem ZEW in Mannheim, dem Institut der deutschen Wirtschaft in Köln, dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult, dem Forschungsinstitut für Rationalisierung an der RWTH Aachen und dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung durchgeführt.

 

Das könnte Sie auch interessieren

57 Prozent der Unternehmen aus der verarbeitenden Industrie gehen davon aus, gestärkt aus der Coronakrise hervorzugehen. Das geht aus einer Studie von Sopra Steria und dem F.A.Z.-Institut hervor. Um diese Position auch künftig behaupten zu können, wollen die Betriebe laut Studie die eigene Widerstandsfähigkeit als strategisches Thema verankern.‣ weiterlesen

Anzeige

57 Prozent der Unternehmen aus der verarbeitenden Industrie gehen davon aus, gestärkt aus der Corona-Krise hervorzugehen. Das geht aus einer Studie von Sopra Steria und dem F.A.Z.-Institut hervor. Um diese Position auch künftig behaupten zu können, wollen die Betriebe laut Studie die eigene Widerstandsfähigkeit als strategisches Thema verankern.
‣ weiterlesen

Anzeige

Insgesamt 8,2Mrd.€ hat der Maschinen- und Anlagenbau im Jahr 2019 für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Auch in der Pandemie behalten F&E-Ausgaben einen hohen Stellenwert.‣ weiterlesen

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2021 saison- und kalenderbereinigt 2,5 Prozent höher als im Februar 2021. Im Vorjahresvergleich war die Produktion im März 2021 kalenderbereinigt 5,1 Prozent höher als im März 2020. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, lag die Produktion im März 2021 saison- und kalenderbereinigt 4,3 Prozent niedriger. Die Industrieproduktion (Produzierendes Gewerbe ohne Energie und Baugewerbe) ist im März 2021 gegenüber Februar 2021 um 0,7 Prozent gestiegen. Innerhalb der Industrie stieg die Produktion von Vorleistungsgütern um 1,2 Prozent und die Produktion von Konsumgütern um 2,9 Prozent. Bei den Investitionsgütern nahm die Produktion um 0,4 Prozent ab. Außerhalb der Industrie lag die Energieerzeugung 2,4 Prozent höher als im Vormonat. Die Bauproduktion ist um 10,8 Prozent gestiegen. Für den Februar 2021 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Rückgang der Produktion von 1,9 Prozent gegenüber Januar 2021 (vorläufiger Wert: -1,6 Prozent). ‣ weiterlesen

Corona stellt Unternehmen und deren Mitarbeiter nach wie vor auf eine harte Probe. Laut der Studie ‘Kollaboration – Erfolgsfaktor Zusammenarbeit’ schaffen es aktuell nur 22 Prozent der Unternehmen, eine Zusammenarbeit auf Vorkrisenniveau zu gewährleisten. Diese Situation hat direkten Einfluss auf die Kennzahlen der Betriebe. So verringert etwa eine schlechte Zusammenarbeit in 72 Prozent der Unternehmen spürbar die Effizienz. Für die Untersuchung hat die Unternehmensberatung Staufen zusammen mit den Shopfloor-Management-Experten von Staufen.ValueStreamer mehr als 300 Unternehmen in Deutschland befragt.
‣ weiterlesen

Exklusiv für Abonnenten

Gamern sind Augmented und Virtual Reality bereits ein altbekannter Begriff. Die Technologie bietet aber auch für die Industrie großes Potenzial und die Einstiegshürden müssen dabei gar nicht so groß sein, wie man denken mag. Was es bei der Auswahl des Use Cases und der Lösung zu beachten gilt, zeigt Robin Schwabe, Solution Sales Manager bei Dynabook Europe.‣ weiterlesen