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3D-Printing-Sentiment-Index von Ultimaker

Wo steht die
additive Fertigung?

Für seinen aktuellen 3D-Printing-Segment-Index hat Ultimaker den Stand sowie das Wachstumspotenzial des 3D-Drucks in zwölf Ländern untersucht. Die USA, Großbritannien und Deutschland versprechen sich demnach am meisten von der Einführung der additiven Fertigung und der Nutzung der Möglichkeiten.

(Bild: ©Roman/AdobeStock.com)

Das Marktforschungsunternehmen Savanta hat im Auftrag von Ultimaker 2.548 Personen aus unterschiedlichen Industrien und Positionen befragt. Für den 3D-Printing-Sentiment-Index wurden dabei insgesamt fünf Schlüsselfaktoren bestimmt: Bekanntheitsgrad, Einführungs- und Verbreitungsgrad, Wachstumsindikatoren für den 3D-Druck, Erwartungen und positive Einstellung sowie Technologische Infrastruktur und einfache Umsetzung. Demnach sind 67 Prozent aller Befragten 3D-Druck und additive Fertigung ein Begriff. 35 Prozent setzen diese Technologie bereits ein. Davon sind fast zwei Drittel (65 Prozent) der Ansicht, dass 3D-Druck ihre Industriezweige revolutionieren wird. Etwa 40 Prozent der Befragten erwarten, dass 3D-Druck in den nächsten zwölf Monaten die betriebliche Effizienz signifikant steigern wird und Kosteneinsparungen mit sich bringt.

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