Industrie 4.0

57 Prozent der Unternehmen aus der verarbeitenden Industrie gehen davon aus, gestärkt aus der Corona-Krise hervorzugehen. Das geht aus einer Studie von Sopra Steria und dem F.A.Z.-Institut hervor. Um diese Position auch künftig behaupten zu können, wollen die Betriebe laut Studie die eigene Widerstandsfähigkeit als strategisches Thema verankern.
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Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2021 saison- und kalenderbereinigt 2,5 Prozent höher als im Februar 2021. Im Vorjahresvergleich war die Produktion im März 2021 kalenderbereinigt 5,1 Prozent höher als im März 2020. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, lag die Produktion im März 2021 saison- und kalenderbereinigt 4,3 Prozent niedriger. Die Industrieproduktion (Produzierendes Gewerbe ohne Energie und Baugewerbe) ist im März 2021 gegenüber Februar 2021 um 0,7 Prozent gestiegen. Innerhalb der Industrie stieg die Produktion von Vorleistungsgütern um 1,2 Prozent und die Produktion von Konsumgütern um 2,9 Prozent. Bei den Investitionsgütern nahm die Produktion um 0,4 Prozent ab. Außerhalb der Industrie lag die Energieerzeugung 2,4 Prozent höher als im Vormonat. Die Bauproduktion ist um 10,8 Prozent gestiegen. Für den Februar 2021 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Rückgang der Produktion von 1,9 Prozent gegenüber Januar 2021 (vorläufiger Wert: -1,6 Prozent). ‣ weiterlesen

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Corona stellt Unternehmen und deren Mitarbeiter nach wie vor auf eine harte Probe. Laut der Studie ‘Kollaboration – Erfolgsfaktor Zusammenarbeit’ schaffen es aktuell nur 22 Prozent der Unternehmen, eine Zusammenarbeit auf Vorkrisenniveau zu gewährleisten. Diese Situation hat direkten Einfluss auf die Kennzahlen der Betriebe. So verringert etwa eine schlechte Zusammenarbeit in 72 Prozent der Unternehmen spürbar die Effizienz. Für die Untersuchung hat die Unternehmensberatung Staufen zusammen mit den Shopfloor-Management-Experten von Staufen.ValueStreamer mehr als 300 Unternehmen in Deutschland befragt.
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Gamern sind Augmented und Virtual Reality bereits ein altbekannter Begriff. Die Technologie bietet aber auch für die Industrie großes Potenzial und die Einstiegshürden müssen dabei gar nicht so groß sein, wie man denken mag. Was es bei der Auswahl des Use Cases und der Lösung zu beachten gilt, zeigt Robin Schwabe, Solution Sales Manager bei Dynabook Europe.‣ weiterlesen

Für einen gesamtheitlichen Erfolg müssen Datenverantwortliche Einfluss auf das gesamte Unternehmen ausüben. ‣ weiterlesen

@Grundschrift_NH:Mit Wirkung zum 1. September 2021 übernimmt Dr. Dirk Didascalou die Position des Chief Technology Officer (CTO) bei Siemens Digital Industries (DI). ‣ weiterlesen

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Künstliche Intelligenz hat meistens Black-Box-Charakter. Doch nur Transparenz kann Vertrauen schaffen. Um die jeweiligen Lösungswege künstlicher Intelligenz zu erklären, gibt es spezielle Softwarelösungen. Eine Studie des Fraunhofer IPA hat die unterschiedlichen Methoden verglichen und bewertet. ‣ weiterlesen

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Zwei Drittel der in einer Bitkom-Untersuchung befragten Unternehmen halten künstliche Intelligenz für die wichtigste Zukunftstechnologie. Angewendet wird die Technologie jedoch nur in 8 Prozent der Unternehmen.‣ weiterlesen

Mit dem Technologie und Technikradar will das BMWi einen Überblick über den Status Quo von Digitalisierungstechnologien geben. Entstanden sind 46 Technologiesteckbriefe, die online aufrufbar sind.‣ weiterlesen

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Traditionelle Verkaufsmodelle, z.B. über Zwischenhändler, sind in die Jahre gekommen. Unternehmen müssen ihren Kunden einen Mehrwert bieten können - das gilt auch für die Industrie. Über B2B2C-Plattformen können sich Unternehmen mit ihren Händlern vernetzen und gleichzeitig ihre Kundenbeziehungen verwalten.‣ weiterlesen

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