Wie sich Corona auf berufliche und persönliche Chancen der Jugend auswirkt

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Vor fast einem Jahrzehnt prägte das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung den Begriff Industrie 4.0. Der Ausdruck beschreibt einen weiteren Sprung in der Automatisierungstechnik für die Produktion. Welche Trends dabei das Potenzial haben Produktionsumgebungen zu verändern zeigt Cliff Ortmeyer, Global Head of Technical Marketing bei Farnell.‣ weiterlesen

Eine Senseye-Umfrage unter großen Industrieunternehmen hat ergeben, dass große Werke 27 Stunden pro Monat aufgrund von Machinenausfällen verlieren und jede Stunde ungeplanten Stillstandes rund 532.000US$ (ca. 450.000€) kostet. Der Verlust wird auf 3,3 Millionen Produktionsstunden geschätzt. Das entspricht 864Mrd.US$ (ca. 730Mrd.€) pro Jahr bei den Fortune Global 500 Industrieunternehmen.‣ weiterlesen

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Der Zugang zu Datenanalysen, digitalen Geschäftsmodellen, Künstlicher Intelligenz und Co gestaltet sich für kleine und mittlere Unternehmen oftmals noch schwierig. Es mangelt an internem Knowhow, finanziellen Möglichkeiten oder schlicht der richtigen Idee. Spezielle Weiterbildungsprogramme und externe Experten können bei diesem Problem unterstützen.‣ weiterlesen

Kooperationen in der Lehre sind eine Win-win-Situation für beide Seiten: Durch den Technologie- und Wissenstransfer werden Studierende praxisnah ausgebildet, und Unternehmen können Fachkräfte frühzeitig an sich binden. Insbesondere KMU sollten bei Kooperationen in der Hochschullehre unterstützt werden, so der VDMA.‣ weiterlesen

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Roboter sind in großen Fabriken längst Realität. In wenigen Jahren können sie, unterstützt durch künstliche Intelligenz (KI), auch in kleinen Unternehmen die Beschäftigten bei der Montage unterstützen. Die Voraussetzung dafür ist, dass die Zusammenarbeit mit den lernenden Maschinen sicher ist und dem Menschen motivierende, selbstbestimmte Tätigkeiten erhalten bleiben. In einem fiktiven Anwendungsszenario wirft die Plattform Lernende Systeme einen Blick in die Zukunft der Industriearbeit.‣ weiterlesen

Die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland hält Blockchain laut einer Bitkom-Studie für eine wichtige Zukunftstechnologie. Jedoch haben nur 2 Prozent die Technologie in Nutzung bzw. Pilotprojekte gestartet. Dabei sieht die Hälfte Deutschland international als Blockchain-Nachzügler oder sogar abgeschlagen.‣ weiterlesen

Eine leistungsfähigere IT-Infrastruktur und staatliche Förderangebote könnten mehr Unternehmen dazu bewegen, KI-Anwendungen einzusetzen, so eine Studie des ZEW Mannheim im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi). Für den KI-Standort Deutschland sehen die befragten Unternehmen im Ländervergleich allerdings Verbesserungspotenzial.‣ weiterlesen

Unternehmen sind angehalten ihren CO2-Ausstoß zu senken. Doch wo sollen sie ansetzen? Großes Einsparpotenzial verbirgt sich in den Lieferketten. Beim Heben dieses Potenzials kann Software helfen.‣ weiterlesen

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Noch bis zum 22. Juli können sich KMU aus Deutschland auf den Call des Interreg-Central-Europe-Projekts Boost4BSO bewerben. Gesucht werden vier Unternehmen die bei der digitalen Transformation unterstützt werden sollen.‣ weiterlesen

415.000 Menschen arbeiten in deutschen Startups und Scaleups. Eine Studie des Bundesverbandes deutscher Startups prognostiziert, dass sich diese Zahl bis zum Jahr 2030 verdoppeln könnte. Aus der Studie geht weiterhin hervor, dass rund 1,6Mio. Arbeitsplätze direkt geschaffen wurden oder indirekt durch Startups und Scaleups gesichert werden.‣ weiterlesen

Acatech - die deutsche Akademie für Technikwissenschaften spricht sich in einem neuen Positionspapier dafür aus, bei der Entwicklung neuer Technologien auch die Verantwortung, die damit einhergeht, zu übernehmen. Die Entwicklung einer solchen 'Kultur der Verantwortung' kann bereits in den Studiengängen beginnen.‣ weiterlesen

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Lean Manufacturing und IIoT - zwei 'Buzzwords', die in der industriellen Fertigung allgegenwärtig sind. Oftmals laufen die beiden Prinzipien jedoch nebeneinander her, statt sich zu ergänzen. Wer hingegen Lean-Prinzipien bei der Digitalisierung von Anfang an mitdenkt, hat bessere Chancen hinsichtlich Effizienz und Qualität. Mit anderen Worten: Kontinuierliche Prozessoptimierung kann zum Selbstläufer werden.‣ weiterlesen

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In der Corona-Pandemie fallen vielen Unternehmen ihre früheren Versäumnisse beim Thema Zusammenarbeit auf die Füße. Laut einer Staufen-Studie betrifft dies vor allem Führungskräfte. Ihnen wird nur in jedem zweiten Unternehmen mehrheitlich Kommunikationskompetenz zugesprochen. Hinzu kommt: 54 Prozent der Führungskräfte fällt der Umgang mit eigenen Fehlern schwer, so die Studie.‣ weiterlesen

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Mit dem digitalen Zwilling lassen sich echte Fertigungsprozesse am virtuellen Abbild überwachen. Die Erkenntnisse aus dem Monitoring wiederum können in die Verbesserung der Fertigungsprozesse einfließen. Bei Ascon Systems will man noch einen Schritt weitergehen. So könnte der digitale Zwilling künftig die Steuerung übernehmen - ganz ohne SPS.‣ weiterlesen

Bei IoT-Projekten in der Industrie denken viele an lange Laufzeiten und hohe IT-Budgets. Doch IIoT-Initiativen müssen nicht komplex und teuer sein. Gerade im Servicebereich schlummern Potenziale, die sich leicht heben lassen.‣ weiterlesen

Durch einen Angriff der Ransomware-Gruppe Revil musste u.a. eine schwedische Supermarktkette vorübergehend mehr als 800 Filialen schließen. Laut einer Analyse des Softwareanbieters Kaspersky gab es weltweit mehr als 5.000 Infektionsversuche – auch in Deutschland.‣ weiterlesen

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Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren ist eine große Herausforderung. Bei den anthropogenen Treibhausgasemissionen gehört CO2 aus der Verbrennung von fossilen Brennstoffen sowie aus industriellen Prozessen zu den Hauptverursachern des Treibhauseffekts. Auf der anderen Seite ist Kohlenstoff ein wichtiger Rohstoff in der chemischen Industrie. Der neue VDI-Statusreport ’Industrielle CO2-Kreisläufe’ soll zeigen, wie eine stoffliche CO2-Nutzung in Kreisläufen aussehen kann, welche Nutzungen bereits etabliert sind und was für Neuentwicklungen es gibt.‣ weiterlesen

Industrielle Automatisierung und Steuerung gilt in einer Studie von Farnell, einem Anbieter von elektronischen Bauteilen, als eines der wichtigsten Anwendungsgebiete, wenn es um den Einsatz von IoT-Lösungen geht. Sicheheitsbedenken sowie eine fehlende Strategie steht der Anwendung jedoch oftmals im Weg.‣ weiterlesen

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Durch die Nutzung von künstlicher Intelligenz in Verbindung mit dem Internet of Things werden Fertigungsprozesse intelligenter und effizienter. Damit Daten in der Industrie auch maximal gewinnbringend genutzt werden können, muss die Technologie aber ihren Weg aus dem Elfenbeinturm finden. Denn nur durch die Einbindung aller Mitarbeiter können Synergien genutzt, bestehende Prozesse verbessert und neue Use Cases identifiziert werden.‣ weiterlesen

Unter Koordinierung des DFKI forschen im Projekt Open6GHub 17 Projektpartner bereits an der nächsten Mobilfunkgeneration 6G.‣ weiterlesen

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