Daten sind ’nur‘ Daten

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In Hamburg beträgt der Anteil an IT-Spezialisten unter allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 3,8 Prozent, gefolgt von Hessen (2,9 Prozent) und Baden-Würtemberg (2,8 Prozent). Hamburg ist damit führend in Deutschland. ‣ weiterlesen

Brocade und DMI haben eine gemeinsame Studie, die 100 Industrie-Entscheider im Rahmen der Industriemesse im April 2016 befragt hat, veröffentlicht. Gegenstand waren die Einschätzungen von Industriemanagern zum Thema Industrie 4.0 und inwieweit relevante Initiativen in ihren Unternehmen bereits eingeleitet oder sogar umgesetzt worden sind. Die überwiegende Mehrheit (79 Prozent) schätzt das Thema Industrie 4.0 als wichtig für ihr Unternehmen ein. 56 Prozent dieser Gruppe planen sogar bereits kurzfristig in den Aufbau der entsprechenden Kompetenzen zu investieren. Viele Unternehmen sehen hier vor allem das Thema Sicherheit als besondere Herausforderung. ‣ weiterlesen

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Die fortschreitende Digitalisierung geht mit der Frage einher, inwiefern Arbeitsplätze technisch automatisierbar und somit sogar maschinell ersetzbar sind. Eine Studie des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zusammen mit der Universität Utrecht zeigt jetzt: Automatisierung hat einen positiven Gesamteffekt auf die Arbeitsnachfrage in Europa. ‣ weiterlesen

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Das ‚Handbook of Robotics‘ stellt eine umfassende und gut strukturierte Zusammenstellung von klassischen sowie neu entwickelten Anwendungsbereichen der Robotik dar. Von der Gründung bis zu den sozialen und ethischen Auswirkungen der Robotik, behandelt das Handbuch in einem dreischichtigen Aufbau die wichtigsten Hauptthemen wie Grundlagen, Methodik und Technologien sowie die Voraussetzungen für weitere Fortschritte in Richtung neuer Aufgaben der Robotik. ‣ weiterlesen

Die Zahl der digitalen Innovationen, die Einfluss auf die Chemieindustrie haben, wächst: Sensoren beispielsweise überwachen in Echtzeit Produktqualitäten, die Präzisionslandwirtschaft verändert den Einsatz von Agrarchemikalien, 3D-Druck und andere digitale Werkzeuge schaffen neue Produktionsverfahren. Ähnlich wie die verarbeitende Industrie, erlebt auch die Chemiebranche einen durchgreifenden Wandel. ‣ weiterlesen

Starre Arbeitszeitmodelle sind im Zuge von Industrie 4.0 nicht mehr zeitgemäß. Die Möglichkeiten, die Digitalisierung und Industrie 4.0 vor dem Hintergrund der Flexibilisierung bringen, sind vielfältig. Arbeitgeber und Beschäftigte können beide von neuen Flexibilisierungsmodellen für die Arbeitszeit profitieren. ‣ weiterlesen

90 Prozent der Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehen davon aus, dass die Wettbewerbslage im Zuge der Digitalisierung im Jahr 2020 grundlegend anders sein wird, als heute. Vor diesem Hintergrund überraschend: Erst knapp jede zweite Firma in Deutschland hat bereits mit der Planung begonnen. ‣ weiterlesen

Technologischer Fortschritt entsteht oft da, wo traditionelles Material und Verfahren an ihre Grenzen gelangen und extremen Beanspruchungen ausgesetzt ist. Im Hochleistungssport erfahren Technologien oft einen ersten Testlauf, bevor sie für andere Anwendungszwecke adaptiert werden. ‣ weiterlesen

In Brüssel werden Gesetze und Verordnungen erlassen, die teilweise tief in die Entwicklung der Industrie eingreifen. Antti Peltomäki ist bei der Europäischen Kommission stellvertretender Generaldirektor für den Bereich Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum sowie kleine und mittlere Unternehmen. Im Interview zeigt er auf, welche Rolle die Europäische Union bei der Transformation zur Industrie 4.0 spielen will. ‣ weiterlesen

Wie das aussehen könnte, zeigt Kuka an einem einfachen Beispiel: dem Kaffeekochen. Von der Bestellung über das Zubereiten einer vom Nutzer individuell zusammengestellten Kaffeespezialität bis hin zu Servicetätigkeiten und der Ausgabe eines frisch eingeschenkten Bechers – alles geschieht hier automatisch und autonom koordiniert. ‣ weiterlesen