Belegschaften sollen digitaler werden

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Schon lange wurde prognostiziert, dass sich das Internet der Dinge (IoT) durchsetzen und alle Geräte, die vernetzbar sind, mit in die vernetzte Welt nehmen wird. Rund 5,5Mio. Geräte sind derzeit täglich miteinander verbunden – laut Gartner1 wächst diese Zahl rasant: in Kürze wird die 6,4Mrd.-Marke erreicht sein. ‣ weiterlesen

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Die neue Web-App für fahrerlose Transportsysteme (FTS) des Unternehmens MLR System GmbH ermöglicht es, Status- und Fehlermeldungen jetzt direkt auf Smartphones und Tablet-PCs zu empfangen. So wird der zuständige Servicemitarbeiter per SMS informiert, wenn Hindernisse im Weg stehen, periphere Anlagen wie Aufzüge oder Rolltore gestört sind oder eine Not-Aus-Funktion betätigt wurde. ‣ weiterlesen

@Veranstaltungen Grundschrift:Die Kick-off-Veranstaltung des neuen Arbeitskreises ‚Gesundes Arbeiten 4.0‘ findet am 7. November im Innside Hotel in Dresden statt. Es sollen Aspekte rund um das Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz im Bereich Industrie 4.0 diskutiert und fachgerecht aufbereitet werden. Der Arbeitskreis ist Teil des vom BMBF finanzierten Projektes ‚Gesunde Arbeit in Pionierbranchen‘ (GAP). ‣ weiterlesen

Digitale Plattformen und ihre Geschäftsmodelle erobern Branche um Branche, Region um Region, Markt um Markt. Ohne Plattformen läuft heute im Internet nichts mehr und auch die ‚Old Economy‘ ist zunehmend auf ihre Fähigkeiten angewiesen. ‣ weiterlesen

In Berlin ist das europäische Projekt ‚Secure Networking for a Data Center Cloud in Europe‘ (Sendate) gestartet. Ziel ist es, den Zugriff auf kommunikations- und cloudbasierte Dienste zu beschleunigen. ‣ weiterlesen

Diese Statistik bildet die Anzahl der Internetnutzer in Deutschland nach Altersgruppen in den Jahren 2003 bis 2016 ab. Im Jahr 2013 nutzten laut einer ARD/ZDF-Onlinestudie etwa 5 Millionen der 14- bis 19-Jährigen (blau) das Internet zumindest selten. Die Zahl der Internetnutzer ab 60 Jahren (gelb) liegt im Jahr 2016 bei etwa 11,9 Millionen. Weitere dargestellte Altersgruppen: 20 bis 29 Jahre (schwarz), 30 bis 39 (grau), 40 bis 49 (rot), 50 bis 59 (grün). ‣ weiterlesen

Die Zeitreihe zeigt eine Prognose zum Datenvolumen des weltweiten Internet-Traffics im Festnetz (ohne Managed-IP) bis 2020. Bis dahin soll der Traffic laut Quelle auf rund 130.758 Petabyte (1Petabyte=1.000.000 Gigabyte) pro Monat anwachsen. Zum Vergleich: Im Jahr 2014 betrug das monatliche Datenvolumen 39.912 Petabyte. ‣ weiterlesen

Nie wieder mit der leeren Shampoo-Flasche in der Dusche stehen oder ohne Geschirrspül-Tab vor der vollbepackten Maschine: Alltagsartikel wie Duschgel, Waschmittel oder Zahnpasta lassen sich heute schon schnell und unkompliziert per Knopfdruck nachbestellen und jeder Fünfte (21 Prozent) kann sich laut eine Befragung im Auftrag des Digitalverbandes Bitkom vorstellen solche Bestellknöpfe zu nutzen. Bei schweren oder sperrigen Waren des täglichen Bedarfs (Waschmittel oder Toilettenpapier) ist diese Bestellmöglichkeit bereits für mehr als ein Viertel der Bundesbürger ab 14 Jahren (28 Prozent) denkbar. Generell kaufen bereits 33 Prozent Waren des täglichen Bedarfs auch online ein. „Gerade die immer wiederkehrende Besorgung von Verbrauchsartikeln verbinden viele eher mit langweiliger Routine und Geschleppe als mit einem attraktiven Einkaufserlebnis. ‣ weiterlesen

Die Vorfälle reichen von gefährlichen Virusinfektionen über Online-Betrug und Erpressung bis hin zu schweren Beleidigungen: Fast jeder zweite Internetnutzer (47 Prozent) ist in Deutschland in den vergangenen zwölf Monaten Opfer von Cybercrime geworden. Das hat eine Umfrage unter 1.017 Internetznutzern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergeben. Fast die Hälfte der Betroffenen (45 Prozent) hat infolge der Angriffe einen finanziellen Schaden erlitten, weil etwa Hard- und Software ersetzt werden musste, Leistungen nicht erbracht oder illegale Transaktionen durchgeführt wurden. Als Angriffsziel geraten neben Computern zunehmend Mobilgeräte ins Visier krimineller Hacker. ‣ weiterlesen

Die Einführung von Industrie 4.0 muss Schritt für Schritt erfolgen und ist für jedes Unternehmen unterschiedlich. In Transferprojekten können KMU in Kooperation mit einer Forschungseinrichtung neue Technologien aus dem Spitzencluster nutzen, um konkrete Herausforderungen im Kontext Industrie 4.0 zu lösen. Anwendungsbereiche sind beispielsweise intelligente Regelungsverfahren, intuitive Bedienschnittstellen, die Vernetzung von Maschinen oder disziplinübergreifende Produktenwicklung (Systems Engineering). ‣ weiterlesen

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