Unternehmen erhöhen ihre IT-Ausgaben

Welche Kompetenzen und Rahmenbedingungen sind für die Entwicklung datengetriebener Innovationen erforderlich? Welche Stärken des Standorts Deutschland können dabei genutzt und weiterentwickelt werden? Wie steht es um die Schlüsseltechnologien Deutschlands? Fragen, die die Notwendigkeit einer digitalen „Wirtschaft 4.0“ sowie die Entwicklung der traditionellen Stärken des deutschen Wirtschafts- und Innovationsstandorts deutlich machen. ‣ weiterlesen

Die IG Metall fordert ein Umsteuern zum ‚Sozialstaat 4.0‘: „Der Sozialstaat muss sich auf die Herausforderungen der Arbeitswelt von morgen einstellen und gleichzeitig die Löcher stopfen, die durch nicht eingehaltene Versprechen von Sicherheit und Gerechtigkeit entstanden sind“, sagte Jörg Hofmann, Vorsitzender der IG Metall, anlässlich des Kongresses ‚Sozialstaat 4.0‘ in Berlin. Veränderungen bei den Qualifikationsanforderungen im Zuge der Digitalisierung und Globalisierung, etwa die breite Einführung der Elektromobilität, erfordern die Weiterentwicklung der Schutz- und Gestaltungsnormen im Arbeitsleben. ‣ weiterlesen

Deutschland mangelt es, laut einer Analyse von The Boston Consulting Group und der Wirtschaftswoche, an Talenten für den digitalen Wandel. Mehr als die Hälfte der Nachwuchsführungskräfte der deutschen Wirtschaft finden demnach nicht genügend digitale Fachkräfte. ‣ weiterlesen

Die Digitalisierung beschäftigt derzeit alle Branchen. Einige Industrien, wie etwa der Handel, haben sich dadurch bereits stark verändert. ‣ weiterlesen

Unter digitaler Transformation versteht man einen auf IT-basierten Technologien begründeten Veränderungsprozess, der die gesamte Gesellschaft und insbesondere die Unternehmen in ihrem Wertschöpfungsprozess betrifft. Grundlage sind Technologien, die in einer immer schnelleren Abfolge erstellt werden und den Weg für wieder neue Technologien ebnen. ‣ weiterlesen

Ob Online-Sprechstunde, elektronischer Medikationsplan oder Notfalldatensatz: Digitale Anwendungen werden schon bald den Alltag von Patienten und medizinischem Personal erleichtern und die Versorgung deutlich verbessern. Das erklärt der Digitalverband Bitkom anlässlich der ersten Digital Health Conference (DHC), die heute in Berlin stattfindet. ‣ weiterlesen

Im Jahr 2015 waren IKT-Fachleute (Informations- und Kommunikationstechnologie) in der EU vorwiegend im Vereinigten Königreich (1,54 Mio. Personen), in Deutschland (1,47 Mio.) und in Frankreich (0,95 Mio.) beschäftigt. ‣ weiterlesen

Schon die große Anzahl der Akteure, die an der Entwicklung und Verbreitung des Internet of Things beteiligt sind, erschwert die Etablierung eines einheitlichen Standards in der M2M-Kommunikation. Von Kommunikationsdienstleistern, Herstellern im Bereich mobiler PCs und von Mobilfunkgeräten, über OEMs und Systemintegratoren bis hin zu Anbietern von M2M-Lösungen reicht die Liste der Beteiligten. Dennoch ist es gerade in diesem unübersichtlichen Feld entscheidend, einen einheitlichen technischen Standard zu finden. ‣ weiterlesen

In der dritten BMBF-ZukunftsNacht haben Bürger über Potenziale von digitaler Bildung und die Herausforderungen, die sich dadurch ergeben diskutiert. Schüler beim medienbegleiteten Lernen unterstützen, mehr Forschung zu den ethischen Aspekten der Digitalisierung betreiben und eine frei zugängliche zentrale Plattform für Lerninhalte fördern – das sind nach Ansicht der Teilnehmer wichtige Aufgaben. ‣ weiterlesen

?koda will seine Innovationskraft und digitale Entwicklungskompetenz mit dem Aufbau eines Digital Lab in Prag stärken. In der innovativen Ideenwerkstatt sollen Kreativteams neue Geschäftsmodelle erforschen und entwickeln. ‣ weiterlesen

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