Politik und Gesellschaft

Die Verbände der industriellen Gesundheitswirtschaft sprechen sich für eine Dialogplattform zum Thema eHealth aus. So sollen die Voraussetzung für eine Konsequente Digitalisierung geschaffen werden. ‣ weiterlesen

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Trendtechnologien verändern die industrielle Produktion und den Service. Doch auch innerhalb der Unternehmen findet ein Umbruch statt: Neue Technologien und digitale Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit lösen analoge erstmals ab. Das zeigt die Deutsche Social Collaboration Studie 2018.‣ weiterlesen

Im Rahmen einer Studie hat die Cebit gemeinsam mit der HTW Berlin die Geschäftsberichte der Dax-Konzerne ausgewertet, um herauszufinden, wie es in den Unternehmen um die Digitalisierung bestellt ist.‣ weiterlesen

70 Prozent der Deutschen sind für einen schnellen Ausbau digitaler Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung für die Bürger. Das hat die Studie 'European Digital Government Barometer 2017' von IPSOS im Auftrag von Sopra Steria ergeben.‣ weiterlesen

Heute bestellt und noch am gleichen Tag geliefert: Der Versand von Artikeln wird in Zukunft innerhalb kürzester Zeit erfolgen. Das unterstreicht eine Studie des Softwareanbieters Gambio. Für die Erhebung 'Das Shopsystem der Zukunft' wurden 284 Online-Shop-Betreiber befragt. Demnach möchte der Verbraucher seine Ware schnell, günstig und zuverlässig erhalten.‣ weiterlesen

Die Technische Universität Dresden beteiligt sich am FET-Flagship Vorhaben 'Time Machine'. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk von Wissenschaftlern aus über 160 internationalen Einrichtungen in mehr als 30 Ländern, die gemeinsam eine virtuelle Zeitmaschine bauen wollen.‣ weiterlesen

Die Versicherer in Deutschland wollen 2018 verstärkt in digitale Assistenten investieren, auch Sprachassistenten spielen dabei eine Rolle. Absolute Priorität auf der Digitalagenda haben allerdings bekannte Aufgaben wie die übergreifende Beratung über verschiedene Kanäle. Das geht aus der Studie 'Branchenkompass Insurance 2017' von Sopra Steria Consulting und dem F.A.Z.-Institut hervor.‣ weiterlesen

Smartphone-Kunden erwarten heute uneingeschränkten Zugang zu Social-Media-Kanälen, Videos, Livestreams oder Apps. Gleiches gilt für das Internet of Things. Derartige Anforderungen eröffnen Mobilfunkanbietern große Chancen, stellen sie aber auch vor ernsthafte Herausforderungen.‣ weiterlesen

Die Zahl der registrierten Sowtware-Sicherheitslücken hat 2017 einen neuen Höchststand erreicht. Eine Auswertung des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) hat ergeben, dass in den vergangenen zwölf Monaten rund 11.000 Meldungen zu Software-Schwachstellen registriert oder aktualisiert wurden. Im Jahr 2016 waren es noch 8.093 Schwachstellen gewesen.‣ weiterlesen

Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung kommt aus Sicht der Bevölkerung in Deutschland nicht schnell genug voran. 42 Prozent der Deutschen stufen den Entwicklungsstand einer digitalen öffentlichen Verwaltung als fortschrittlich ein. In anderen Ländern nehmen deutlich mehr Bürger ihre Verwaltung als digital fortgeschritten wahr. Das ergibt die Studie 'Digital Government Barometer 2017' von IPSOS im Auftrag von Sopra Steria.‣ weiterlesen

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Weltweit wünschen sich 81 Prozent der Verbraucher, dass elektronische Geräte der Zukunft das Leben vereinfachen. Was dabei Künstliche Intelligenz (KI), Robotik und Digitalisierung dürfen und was nicht, wird von den Nutzern sehr differenziert betrachtet. Das geht aus dem aktuellen Electronica-Trend-Index hervor.‣ weiterlesen

Sechs von zehn Gründern würden laut einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom wieder in Deutschland gründen. Die USA haben hingegen seit der Wahl Donald Trumps an Anziehungskraft verloren.‣ weiterlesen

Laut VDMA gestaltet sich die Suche nach ausbildungsfähigen und motivierten Jugendlichen immer schwieriger. Große Schwächen gebe es in den MINT-Fächern und bei sozialen Kompetenzen.‣ weiterlesen

Müssen chemisch verseuchte Areale saniert oder kerntechnische Anlagen zurückgebaut werden, sind die Arbeiter erheblichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Künftig sollen Robotersysteme solche Dekontaminationsarbeiten ausführen, damit Menschen der Gefahrenzone fernbleiben können. An der Verwirklichung dieser Vision arbeitet das neue Kompetenzzentrum 'Robdekon', das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit zwölf Millionen Euro gefördert wird.‣ weiterlesen

Menschen können Gesten erkennen und Blicke blitzschnell deuten. Computern und Robotern gelingt dies nicht. Wissenschaftler forschen weltweit daran, wie man die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Computer sozialer, effizienter und flexibler gestalten kann. Informatiker aus Saarbrücken und Stuttgart haben nun gemeinsam mit Psychologen aus Australien einen wichtigen Meilenstein erreicht. Das von ihnen entwickelte Softwaresystem verarbeitet die Augenbewegungen einer Person, um zu berechnen, ob diese verletzlich, gesellig, verträglich, gewissenhaft oder neugierig ist.‣ weiterlesen

Bewerber sollten, laut einer Bitkom-Studie, auch auf ihre Social-Media-Profile achten, da Unternehmen sich so vorab über zukünftige Mitarbeiter informieren.‣ weiterlesen

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